In „Paradroid“ müsst Ihr auf einer Flotte von Schiffen alle feindlichen Roboter eliminieren. Dazu steuert Ihr ein „Einflussgerät“ (im englischen Original „influence device“) der (001)-Serie, das sich nach erfolgreicher Übernahme an andere Roboter anhängen kann, um diese zu steuern. Dies ist auch notwendig, da die (001)-Serie nur mit einem schwachen Laser und einem ebenso schwachen Schutzschild ausgestattet ist. Leider beschädigt die Fremdsteuerung die Schaltkreise des jeweiligen „Wirtsroboters“ und je hochwertiger dieser ist, desto schneller treten diese Schäden auf.
„Paradroid“ wurde von Andrew Braybrook entwickelt. Es war ein sofortiger Erfolg, als das Spiel 1985 von Hewson Consultants und Thunder Mountain veröffentlicht wurde. Heutzutage ist es einer der großen Klassiker der 8-Bit-Ära. Das Remake Paradroid 90 verfeinert dies 5 Jahre später, bleibt aber nah am ursprünglichen Gameplay.
Ui! Lange Überschrift, aber irgendwie konnte ich das sprechend nicht weiter komprimieren.
In Vorbereitung auf „Starfield“ habe ich vor ein paar Wochen mal mit Fallout 3 angefangen. Soweit ich das vernehmen konnte ist dies ein Klassiker und kann aufgrund des Alters ruhig als Retro gekennzeichnet werden. Da mir Teil 4 sehr gut gefiel und gefühlt jeder von Teil 3 und noch mehr von New Vegas begeistert war, dachte ich: „Dann fange endlich mal damit an und überbrücke damit die Wartezeit auf Starfield!“
Über das Spiel möchte ich jetzt hier nicht lange schreiben. Ich bin froh, mit Fallout 4 angefangen zu haben. Teil 3 steht aber dem kaum nach und empfinde bei als gleichwertig an… nur Fallout 4 mit älterer Technik.
Ich spiele die UK-Disc-Variante der „Game of the Year“-Edition auf der Xbox Series X dank der Rückwärtskompatibilität. Ich bin ja begeistert, um wieviel besser das Spiel aussieht, als wenn ich es mit der alten Xbox 360 spiele. Allerdings hatte ich Probleme, die auf Disc 2 mitgelieferten DLCs zu aktivieren bzw. zu installieren. Ich wurde immer auf die Kaufvarianten gesteuert.
Irgendwann beschloss ich, den Hauptinhalt auf der Series X zu spielen und die DLCs dann tatsächlich auf der 360. Mir ließ es keine Ruhe und beschloss Frau Google zu fragen, ob dies nicht doch irgendwie funktioniert. Tatsächlich fand ich auch immer wieder eine Lösung, die aber be mir nicht funktionierte.
Nach dem x-ten Wiederholungsversuch und Neuinstallation des Spiels kam mir der rettende Einfall: Ich habe ja hier die UK-Version auf Disc und spiele es auf einer komplett auf Deutsch eingestellten Xbox. Ich musste zuerst die XBox komplett auf Englisch (UK!) einstellen… dann funktionierte alles. Logisch, oder?
Hier die Schritte, was man unternehmen muss, um die DLC-Inhalte von Disc 2 der GOTY-Variante von Fallout 3 auch per Rückwärtskompatibilität zu erhalten:
Xbox-Sprach und Store-Einstellungen mit der Disc-Version abgleichen (hier UK-Version => alles auf Englisch UK einstellen)
Spiel von Disc 1 schon einmal installieren.
Disc 2 einlegen
Im (hier UK-)Store nach Fallout 3 suchen
DLCs anzeigen lassen
Jeder einzelne DLC sollte sich nun installieren lassen, als würde man sie bereits besitzen.
Ggfs. Xbox wieder komplett auf Deutsch einstellen.
Was ist das? Dieser Titel spricht mich absolut an und ich kenne ihn nicht???
Power at Sea von Accolade aus dem Jahr 1987 ist ein Strategiespiel mit Action-Elementen im „2. Weltkrieg“-Szenario. Gerade bei den Action-Sequenzen muss ich oft an Beach Head oder an Destroyer denken.
Alex spielt an dieser Mission immerhin ca. 40 Minuten, was ich schon beachtlich für eine Spielrunde finde.
Ganz nebenbei: Ex-Xbox-Chef Don Mattrick war einer der Entwickler. Seine damals erfolgreiche Karriere begann ja bei Accolade und setzte mit Test Drive Maßstäbe.
Z-Pilot von Chris Butler, der an einigen bekannten mitarbeitete, ist ein klassischer Shoot-‚em-up (oder auch Shmup), in dem man ein Raumschiff steuert, um das Universum vor den blutrünstigen Aliens zu retten. Der CLou bei der Sache ist, dass es nicht typisch von unten nach oben bzw. von link nach rechts scrollt, sondern sein Schiff um die gesamte Y-Achse drehen kann. OK… wenn ich an das Spiel Rambo oder diversen Action-Adventures denke, ist das nichts Neues, aber mit einem Raumschiff so herumzufliegen, fällt mir gerade kein vergleichbarer Titel ein… das soll aber nicht unbedingt etwas bedeuten. 😉
Alex ist zwar ebenfalls von der Technik des Titels begeistert, kritisiert aber das Gameplay aufgrund des hektischen Ablaufs. Trotzdem überlebt er lange genug, damit Ihr Euch einen Eindruck von Spiel machen könnt.
Wenn ich schon den ersten ikonischen Teil der beliebten Adventure-Serie „The Secret of Monkey Island“ auf unserem YouTube-Kanal durchspielte, muss auf jeden Fall der Nachfolger gleich hinterher kommen.
LeChuck wurde besiegt, niemand möchte mehr die abgedroschene Heldengeschichte von Guybrush hören, mit Elaine ist auch alles schief gegangen. Es läuft einfach nicht gut bei unserem Möchtegern-Piraten. Als er auf Scabb Island auf der Suche nach weiteren Abenteuern ist, stößt er schnell auf den fiesen Largo LaGrande, der die gesamte Insel tyrannisiert. Das möchte sich Guybrush aber nicht gefallen lassen und sucht in seiner eigenwilligen Art nach einer längerfristigen Lösung seines Problems.
Ich habe hier die wieder knapp 20 Jahre später erschienene Special Edition von „LeChucks Revenge: Monkey Island 2“ – abgesehen vom Intro – unkommentiert aufgenommen und für Euch in vier Video-Episoden durchgespielt. Auch hier war es mir wichtig, die Sprachausgabe in der Aufnahme dabeihaben. Diese existiert in den klassischen Versionen leider nicht, da sie speziell für die SE aufgenommen wurde.
Noch ein Fußball-Spiel? In der heutigen Zeit, in dem man fast nur noch Fifa kennt, nimmt sich Dominik die alten Retro-Fußball-Spiele nach und nach vor.
„Andrew Spencer’s International Soccer“ stammt aus dem Jahr 1983 und wurde für den C64 von Commodore direkt veröffentlicht. Obwohl es recht simpel heutzutage erscheint, war es in den 80ern durchweg beliebt und altert im Grunde kaum.
Kleine persönliche Anekdote: Es war mein einziges C64-Spiel, was ich als Cartridge besaß. Fand ich damals absolut faszinierend! Vor Allem die schnelle Ladezeit!
Stört Euch bitte nicht an Dominiks offenem Mikro. 😉
Dominik hat sich wieder den Echtzeitstrategie-Klassiker „Command & Conquer – Alarmstufe Rot“ vorgenommen. Es fehlte noch die sowjetische Kampagne. Auch hier präsentiert er alle 14 Missionen in mehreren Episoden auf unserem YouTube-Kanal.
In der ersten Mission wird auch in der remastered Fassung sanft begonnen. Ein Stoßtrupp der roten Armee soll mit Hilfe von Fallschirmspringern einen kleineren Abschnitt der Front sichern nachdem Stalin das Wagnis eingegangen ist das freie demokratische Europa anzugreifen. Mit Infanterie soll der Vormarsch unterstützt werden.
Die Springteufel wurde in Deutschland vom Quelle Versand vertrieben und ist deckungsgleich mit dem Spiel „Infiltrate“ welches 1983 für den Atari VCS 2600 erschienen ist. Als Kind mit wenigen Cartridges kam es bei Dominik immer wieder mal in den Slot nur, um sich dann hinter einer der Aufzugsmauern an der Seite zu verschanzen und die Springteufel reihenweise abzuschießen bis sie einen letztendlich überrannten.
In diesem Let’s Play hat Dominik ernsthaft versucht – den Block oben zu holen, runterzulaufen und den dort entstehenden Block für die Highscore abzugrasen – wie ihr im Video sehen könnt, mit mäßigen Erfolg.
Gut… ich war damals nicht der große Fan der ASM. Sie hatte immer etwas Merkwürdiges an sich. Vieles hat für mich persönlich(!) irgendwie nicht gestimmt und im Gegensatz zur PowerPlay kam sie mir immer etwas unprofessionell rüber. Lag aber vielleicht daran, dass die ASM textlastiger war und die PowerPlay mich mit bunter Aufmachung und vielen Bildchen bei Laune hielt. 😉
Inzwischen hat sich das geändert! Die ASM ist ein wichtiges Zeugnis aus der für uns so wichtigen Zeit. Aktuell ziehe ich immer wieder zu Recherchezwecken die eine oder andere Ausgabe des „Aktuellen Software Markts“ aus den Tiefen meines Datenarchivs und schwelge in der uns bekannten Retro-Blase.
Jetzt im Juli 2023 – also über 28 Jahre nach der letzten Ausgabe – erscheint eine 100-seitige Sonderausgabe der Zeitschrift. Diese ist für 8,00 EUR (plus Versandkosten) bei amigashop.org erhältlich.
In diesem Video wird der erste Flippertisch der kompletten Sammlung von Epic Pinball in einem kurzen Gameplay gezeigt.
Epic Pinball wurde unter Anderem vom kanadischen Entwickler James Schmalz programmiert und von Epic MegaGames 1993 veröffentlicht. Weitere Beteiligte waren Joe Hitchens und Terry Cumming. Das Spiel wurde auf Disketten in drei separaten Paketen mit jeweils 4 Tischen verteilt. Die ursprüngliche Shareware-Version (und eine frühe Einzelhandelsversion) enthielt nur den Originaltisch “Android”, der aber auch einer der beliebtesten Tische war.
Epic hatte mit diesem Pinball-Spiel großen Erfolg, sodass Silverball 1994 folgte. Das Spiel war auch für seine individuelle Musik und seinen Soundtrack für jeden Tisch bekannt.
Dominik nahm sich für dieses Let’s Play den oben genannten „Android“-Tisch vor. Danach folgen in den weiteren Episoden weitere Tische.