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Wayne Gretzky and the NHLPA All-Stars (DOS) – Let’s Play

Dominik nimmt sich in diesem Video ein Stück Hockey-Geschichte aus der Mitte der 90er vor und steigt für ein Exhibition-Match in Wayne Gretzky and the NHLPA All-Stars ein, hier in der PC- beziehungsweise MS-DOS-Version. Entwickelt wurde der Titel von Bethesda Softworks, veröffentlicht von Time Warner Interactive – zu einer Zeit, in der im Hockey-Genre noch echte Konkurrenz herrschte. Eigentlich wollte Dominik ursprünglich die SNES-Fassung ausprobieren, stellte aber schnell fest, dass sich die DOS-Version insgesamt einen Tick runder und direkter spielt. Dennoch wird auch hier deutlich, dass Mitte der 90er kaum ein Titel wirklich an die Dominanz der NHL-Reihe von EA Sports herankam, auch wenn es durchaus ernstzunehmende Alternativen gab.

Mit einer gewissen Neugier geht Dominik an das Spiel heran, denn die Konsolenfassungen hatte er damals nie selbst gespielt. Heute betrachtet fühlt sich Wayne Gretzky and the NHLPA All-Stars solide an: Die Steuerung funktioniert zuverlässig, das Spieltempo passt und ein paar gute Ideen sind klar erkennbar. Gleichzeitig fehlt es dem Titel aber an der spielerischen Tiefe und dem Feinschliff, den man zur gleichen Zeit bereits aus der NHL-Serie kannte. Genau deshalb ordnet Dominik das Spiel nicht unter den ganz großen Klassikern ein, sondern eher im oberen Mittelfeld der Retro-Hockeyspiele dieser Ära. Es ist spürbar, dass hier mit dem Namen Wayne Gretzky viel Aufmerksamkeit erzeugt werden sollte, spielerisch blieb der ganz große Durchbruch jedoch aus.

Rückblickend ist es dennoch spannend, diesen Titel heute noch einmal zu sehen. Obwohl Wayne Gretzky and the NHLPA All-Stars kein riesiger Erfolg war, folgten weitere Ableger, auch wenn Dominik selbst diese nie gespielt hat. Langfristig setzte sich die NHL-Serie von EA Sports klar durch und definierte das Genre für Jahre. Als Zeitdokument bleibt dieser Titel aber interessant, gerade für Fans von 90er-Sportspielen und Sammler, die sich für die Phase interessieren, in der mehrere Publisher noch ernsthaft um die Krone im digitalen Eishockey kämpften.

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Baphomets Fluch 2: Der Spiegel der Finsternis – Reforged – Kickstarter-Kampagne gestartet

Mit Baphomets Fluch 2: Der Spiegel der Finsternis (orig. Broken Sword: The Smoking Mirror – Reforged) kehrt einer der großen Klassiker des Adventure-Genres zurück – und diesmal setzt Entwickler Revolution Software ganz bewusst auf traditionelle Handarbeit statt moderner KI-Technik.

Die Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung einer Collector’s Edition in verschiedenen Ausführungen ist vor Kurzem gestartet und legte einen beeindruckenden Auftakt hin. Das ursprünglich angesetzte Ziel von rund 50.000 Pfund wurde in weniger als 15 Minuten erreicht – ein klares Zeichen dafür, wie groß das Interesse an der Neuauflage ist. 

Seitdem ist die Kampagne regelrecht explodiert: Aktuell wurden bereits weit über 300.000 Pfund eingesammelt, also ein Vielfaches des ursprünglichen Ziels – und das, obwohl noch mehrere Wochen bis zum Kampagnenende am 7. Mai 2026 verbleiben. 

Inhaltlich basiert Baphomets Fluch 2: Der Spiegel der Finsternis auf dem zweiten Teil der Reihe aus dem Jahr 1997, in dem George Stobbart und Nico Collard diesmal einer Verschwörung rund um mittelamerikanische Mythologie auf die Spur kommen. Die „Reforged“-Version geht dabei weit über ein simples Remaster hinaus: Sämtliche rund 55.000 Animationsframes werden von Hand neu gezeichnet, um den ursprünglichen Stil authentisch zu bewahren und gleichzeitig modern zu präsentieren. 

Bemerkenswert ist dabei vor allem die klare Abkehr von KI-gestütztem Upscaling. Nachdem bereits beim Remaster des ersten Teils mit entsprechenden Techniken experimentiert wurde, entschied sich das Team diesmal bewusst dagegen. Stattdessen setzt man vollständig auf klassische Animationsarbeit – ein Ansatz, der bei der Community offenbar hervorragend ankommt und maßgeblich zum Erfolg der Kampagne beiträgt. 

Geplant ist die Veröffentlichung für PC sowie aktuelle Konsolen wie PlayStation 5, Xbox Series und Nintendo Switch. 

Mit der überwältigenden Unterstützung auf Kickstarter zeigt sich einmal mehr, welchen Stellenwert die Baphomets Fluch / Broken Sword-Reihe bis heute besitzt. Gleichzeitig liefert das Projekt ein spannendes Signal: Gerade im Adventure-Bereich scheint handgemachte Qualität für viele Spieler weiterhin einen entscheidenden Unterschied zu machen.

Auf unserem YouTube-Kanal findet Ihr übrigens ein komplettes Let’s Play des Originaltitels.

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Warcraft 3 Reforged – Reign of Chaos – Nachtelfen Mission 1 – Let’s Play

Dominik führt uns in dieser Mission tief in die uralten Wälder von Ashenvale auf dem Kontinent Kalimdor, einem Landstrich, den die Nachtelfen über Jahrtausende hinweg verborgen und abgeschottet von den Konflikten der übrigen Welt bewahrt haben. Ihr Leben im Einklang mit der Natur, geführt von spirituellen Traditionen und der Verehrung Elunes, wurde lange Zeit nicht gestört – bis nun gleich mehrere Bedrohungen das fragile Gleichgewicht ins Wanken bringen. Die Orks der Horde dringen immer weiter vor, während gleichzeitig die untoten Diener der Geißel beginnen, das Land zu verheeren.

Mit der Rückkehr von Tyrande Whisperwind, Hohepriesterin von Elune, bekommt dieser Konflikt ein klares Gesicht. Sie übernimmt die Führung und macht unmissverständlich klar, dass die Nachtelfen nicht länger im Schatten bleiben werden. Diese Mission markiert damit nicht nur den ersten spielbaren Auftritt dieses Volkes in Warcraft III, sondern setzt auch einen der zentralen Erzählstränge von Reign of Chaos in Gang.

Gleichzeitig wird hier bereits der größere Rahmen angedeutet: Die zunehmenden Spannungen sind nur ein Vorbote der drohenden Katastrophe, die mit der Ankunft der Brennenden Legion über die Welt hereinbrechen wird. Tyrande wird als entschlossene, spirituell gefestigte Anführerin etabliert, die bereit ist, das jahrtausendealte Schweigen ihres Volkes zu brechen, um Heimat und Natur zu verteidigen. Für Dominik ist diese Mission damit weit mehr als ein Einstieg – sie ist der Auftakt zu einem epischen Konflikt, der die Geschichte von Warcraft nachhaltig prägen wird.

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Vampire Survivors – Let’s Play

Dominik nimmt sich diesmal Vampire Survivors vor, jenen Roguelike-Dauerbrenner, der 2021 praktisch über Nacht überall auftauchte. Das Spielprinzip ist schnell erklärt und genau darin liegt auch seine Stärke: automatische Angriffe, immer dichter werdende Gegnerwellen und ein stetiger Strom an Upgrades, der aus einer zunächst hilflosen Figur nach und nach eine wandelnde Vernichtungsmaschine macht. Man selbst konzentriert sich fast ausschließlich auf Bewegung, Positionierung und darauf, nicht von der schieren Masse überrollt zu werden, während um einen herum das Chaos eskaliert.

Im Spiel fühlt sich das erstaunlich motivierend an. Dominik merkt schnell, warum Vampire Survivors so viele Spieler in seinen Bann gezogen hat: kurze Runs, sofortige Belohnungen und dieses ständige „nur noch eine Runde“-Gefühl funktionieren hervorragend. Gleichzeitig bleibt bei ihm aber auch ein leicht nüchterner Blick zurück. So spaßig und süchtig machend das Ganze ist, erschien der Hype zum Release rückblickend doch ein wenig größer als das, was das Spiel letztlich liefert. Als Zeitkiller und kurzweilige Beschäftigung funktioniert Vampire Survivors hervorragend, als Offenbarung eher weniger.

Unbestreitbar ist jedoch der Einfluss, den das Spiel hatte. Mit seinem Erfolg hat es eine ganze Welle ähnlicher Titel losgetreten und das sogenannte Horde-Survival-Prinzip salonfähig gemacht. Die Mischung aus simplen Mechaniken und stetig wachsender Komplexität zeigt, dass man keine komplizierten Systeme braucht, um Spieler langfristig zu fesseln. In diesem Run steht deshalb weniger die Frage im Raum, ob Vampire Survivors gut ist – das ist es –, sondern eher, ob es den eigenen Erwartungen gerecht wird. Für Dominik bleibt es ein unterhaltsames, angenehm chaotisches Spiel, das man immer wieder gern für eine schnelle Runde startet, auch wenn der große Zauber des ersten Moments inzwischen etwas verblasst ist.

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The Magic Labyrinth – Das verrückte Labyrinth – Board Game Digital Edition – Let’s Play

In diesem Video spielt Dominik die digitale Umsetzung von The Magic Labyrinth – hierzulande besser bekannt als Das verrückte Labyrinth – gegen drei KI-Gegner auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Das ursprüngliche Brettspiel erschien bereits 1986, wurde von Max J. Kobbert entworfen und von Ravensburger veröffentlicht. Seitdem hat sich das Spiel zu einem echten Klassiker entwickelt, wurde millionenfach verkauft, mehrfach neu aufgelegt und sogar für das Spiel des Jahres nominiert.

Die digitale Version erweist sich als erstaunlich werkgetreue und zugleich moderne Adaption des Originals. Steuerung und Benutzeroberfläche sind klar und intuitiv, sodass man sofort im Spiel ist, ohne dass der strategische Anspruch verloren geht. Der Kern des Spiels – das Verschieben des Labyrinths bei jedem Zug – funktioniert auch digital hervorragend und sorgt weiterhin für dieses typische Gefühl aus Planung, Improvisation und dem gelegentlichen Durchkreuzen der Pläne der Mitspieler. Gerade auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zeigt sich, dass das Spiel trotz seiner einfachen Regeln eine beachtliche taktische Tiefe besitzt und auch erfahrene Spieler fordert.

Für Dominik fühlt sich diese Umsetzung genauso rund an wie das analoge Vorbild, nur eben mit dem Komfort einer digitalen Version. Wer das Brettspiel kennt, wird sich sofort zuhause fühlen, und wer Das verrückte Labyrinth bisher verpasst hat, bekommt hier einen idealen Einstieg in einen zeitlosen Klassiker. Die Mischung aus leicht zugänglichem Spielprinzip und langfristiger strategischer Planung funktioniert auch Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung noch hervorragend und zeigt, warum dieses Spiel bis heute nichts von seinem Reiz verloren hat.

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The King is Watching – King Baldwin Begins His Reign – Level 1 – Let’s Play

Dominik wirft in diesem Video einen ersten Blick auf The King is Watching, ein ungewöhnliches Echtzeit-Strategiespiel, das klassische Städtebau-Ideen mit einem sehr eigenen Ressourcen-Ansatz verbindet. Statt wie in traditionellen RTS-Titeln einfach Rohstoffe zu sammeln und Einheiten zu produzieren, dreht sich hier alles um die Frage, wie das Königreich unter der Herrschaft von König Baldwin organisiert, überwacht und effizient versorgt wird. Jede Entscheidung greift unmittelbar ineinander, Wachstum und Überleben hängen eng zusammen und erzeugen eine angenehm fordernde Spielschleife, die schon früh klar macht, dass hier mehr Tiefe steckt, als es der erste Eindruck vermuten lässt.

Die Präsentation setzt auf klare Pixelgrafik mit einem charmanten Retro-Anstrich, der Übersichtlichkeit und Atmosphäre gut miteinander verbindet. Dezente Animationen und eine stimmige, mittelalterlich geprägte Klangkulisse unterstützen das Spielgefühl, ohne vom eigentlichen Kern – dem Ressourcenmanagement – abzulenken.

In diesem ersten Durchlauf auf Schwierigkeitsgrad 1 nutzt Dominik die Gelegenheit, die grundlegenden Systeme kennenzulernen und ein Gefühl für den Spielfluss zu entwickeln. Besonders motivierend wirkt dabei der permanente Fortschritt außerhalb der einzelnen Runs, der schnell Lust auf weitere Anläufe macht und schon auf niedriger Stufe erkennen lässt, wie viel strategisches Potenzial in dem Konzept steckt.

Als Fazit bleibt der Eindruck eines zugänglichen, aber clever durchdachten Indie-RTS, das klassische Mechaniken neu interpretiert und langfristige Entscheidungen belohnt. Für Fans von Strategiespielen, die gerne tüfteln und ihre Königreiche Schritt für Schritt optimieren, ist The King is Watching eine klare Empfehlung und ein Titel, der durchaus das Zeug hat, im Indie-Bereich nachhaltigen Einfluss zu hinterlassen.

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The Drifter – Chapter 1 – Let’s Play & Walkthrough

Dominik startet hier mit The Drifter, einem düsteren, erzählerisch dichten Adventure aus dem Jahr 2023, entwickelt und veröffentlicht von Powerhoof. Schon die erste Episode dieses auf neun Kapitel angelegten Thrillers macht klar, dass hier ein anderer Ton angeschlagen wird als in vielen klassischen Point-and-Click-Abenteuern. Statt Humor oder Überzeichnung setzt The Drifter konsequent auf eine pulpige Noir-Stimmung, auf Spannung, Gewalt und eine Geschichte, die Mick Carter ohne Umschweife in eine eskalierende Verschwörung zieht.

Die Rätsel sind logisch aufgebaut, fügen sich sauber in die Handlung ein und bremsen den Erzählfluss nicht aus, sondern treiben ihn voran – genau wie die scharf geschriebenen Dialoge, die von Beginn an Druck erzeugen. Visuell unterstreicht der bewusst raue Pixelart-Stil diese Atmosphäre perfekt, mit dunklen Farbpaletten, gezielter Beleuchtung und Animationen, die trotz Retro-Optik sehr ausdrucksstark wirken. Begleitet wird das Ganze von einem Sounddesign, das eher an eine moderne Thriller-Serie als an ein klassisches Adventure erinnert und jeder Szene spürbares Gewicht verleiht.

Für Dominik kam The Drifter völlig unerwartet und entpuppte sich schnell als echtes Highlight: Kapitel 1 fühlt sich an wie die Pilotfolge einer gut geschriebenen Mystery-Serie, straff inszeniert, ohne Längen und ohne unfair designte Rätsel. Schon nach kurzer Zeit war klar, dass er diese Geschichte bis zum Ende verfolgen möchte.

Als Fazit lässt sich sagen, dass The Drifter einen erfrischend erwachsenen Ansatz im Adventure-Genre verfolgt, auf billige Gags verzichtet und stattdessen mit Spannung, Tempo und ernsthaftem Storytelling überzeugt – ein starkes Signal dafür, wie viel erzählerisches Potenzial in modernen Indie-Adventures steckt.

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Slipways – Let’s Play

Dominik zeigt in diesem Video eine komplette Spielsession von Slipways, einem rundenbasierten Strategiespiel mit starkem Puzzle-Charakter, das 2021 vom Entwicklerstudio Beetlewing für den PC veröffentlicht wurde. Statt klassischer Gegner setzt Slipways vollständig auf Optimierung: Sternensysteme werden miteinander verbunden, Produktionsketten aufgebaut und die Lebensqualität auf den Planeten verbessert. Diese Verbindungen, die sogenannten Slipways, funktionieren wie eine Art Wurmlöcher und bilden das Rückgrat des gesamten Spiels. Ziel ist es, innerhalb von 25 Ingame-Jahren ein möglichst effizientes Netzwerk zu errichten, bevor die eigene Herrschaft endet und das Spiel den finalen Punktestand im Standardmodus auswertet.

Gerade dieser Ansatz macht Slipways für Dominik besonders interessant. Jede Partie fühlt sich wie ein strategisches Denkspiel an, bei dem es weniger um Expansion oder Konflikte geht, sondern um saubere Planung, sinnvolle Reihenfolgen und das richtige Zusammenspiel der Systeme. Unterschiedliche spielbare Völker mit eigenen Boni sorgen dafür, dass sich die Abläufe leicht verändern und neue Lösungsansätze gefragt sind. Gleichzeitig bleibt der Kern immer gleich: Ressourcenflüsse optimieren, Abhängigkeiten erkennen und mit begrenztem Raum das Maximum herausholen.

Dominik kehrt immer wieder gerne zu Slipways zurück, auch wenn sich nach mehreren Sessions das Gefühl einstellt, dass dem Spiel auf lange Sicht ein letzter motivierender Impuls fehlt. Trotzdem funktioniert es hervorragend als kurzweilige, fordernde Denksportaufgabe, besonders für Spielerinnen und Spieler, die Science-Fiction-Themen mögen und Freude daran haben, komplexe Systeme zu ordnen und zu verfeinern. Als Empfehlung für Puzzle-Fans mit Faible für Weltraum-Settings ist Slipways daher absolut gerechtfertigt.

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Shogun Showdown – Kampagne Ronin Tag 5 – Let’s Play / Walkthrough

Dominik begleitet uns in diesem Let’s Play durch einen kompletten Durchlauf von Shogun Showdown und führt den Ronin-Champion bis zum Abschluss von Tag 5 der Story-Kampagne. Nach mehreren intensiven Kämpfen gegen Gegnerwellen und Minibosse kommt es schließlich zur entscheidenden Konfrontation: dem Duell mit dem Shogun und dem finalen Boss. Das Spiel verbindet rundenbasierte Kämpfe mit Deckbuilding-Mechaniken und setzt dabei auf ein erstaunlich hohes Tempo, ohne die strategische Tiefe aus den Augen zu verlieren. Jede Begegnung verlangt Aufmerksamkeit, Planung und die Fähigkeit, auch unter Druck die richtige Entscheidung zu treffen.

Was Shogun Showdown für Dominik so reizvoll macht, ist genau diese Balance aus Geschwindigkeit und Taktik. Obwohl die Züge flott ablaufen, fühlt sich nichts unfair an. Wer sich einen Moment Zeit nimmt, das Schlachtfeld analysiert und seine Aktionen bewusst plant, wird selten überrollt. Jede Runde stellt neue Entscheidungen in den Vordergrund: stärkere Angriffe oder defensive Optionen, neue Fähigkeiten freischalten oder bestehende optimieren, Abklingzeiten clever managen oder bewusst Risiken eingehen. Gerade diese ständige Abwägung sorgt dafür, dass kein Run dem anderen gleicht und das Spiel dauerhaft motivierend bleibt.

Auch im größeren Kontext kann Shogun Showdown überzeugen. Seit dem offiziellen Release im September 2024 hat sich der Titel schnell einen Namen in der Indie-Szene gemacht. Die Kombination aus Rogue-lite-Struktur, taktischem Anspruch und schnellem Spielfluss hebt ihn von vielen Genrevertretern ab. Statt auf reinen Zufall zu setzen, belohnt das Spiel vor allem vorausschauendes Denken und saubere Planung, was die hohe Wiederspielbarkeit zusätzlich unterstreicht.

Für Dominik ist dieser Durchlauf der beste Beweis dafür, wie gut das Konzept aufgeht. Shogun Showdown fordert, ohne zu frustrieren, und schafft es, auch nach mehreren Runs spannend zu bleiben. Wer Rogue-lites mag, taktische Kämpfe schätzt oder einfach ein Spiel sucht, das kluge Entscheidungen belohnt, sollte hier unbedingt einen Blick riskieren.

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NBA 2K24 – Superstar Level – Let’s Play

In diesem Let’s Play übernimmt Dominik die Denver Nuggets und erlebe das Finale der NBA Finals 2023 noch einmal – diesmal virtuell in NBA 2K24 auf dem PC. Das Exhibition-Match ist eine klare Hommage an eine der prägendsten Finalserien der letzten Jahre, in der die Nuggets mit einem 4:1-Sieg über die Miami Heat ihre erste Meisterschaft der Franchise-Geschichte feiern konnten.

Spielerisch liefert NBA 2K24 auf dem PC weiterhin das bekannte Fundament der Serie: realistische Animationen, detaillierte Spielerabbilder und ein insgesamt authentisches Basketball-Feeling. Im Mittelpunkt steht natürlich Nikola Jokić, der auch im Spiel das Zentrum der Nuggets-Offense bildet – ganz so, wie er es in der realen Finalserie getan hat, die ihm verdient den Finals-MVP einbrachte. Unterstützt wird er von Jamal Murray und Michael Porter Jr., die mit Scoring, Spacing und Athletik entscheidende Akzente setzen. Auf Seiten der Heat stemmt sich vor allem Jimmy Butler gegen die Niederlage, während Bam Adebayo defensiv für Stabilität sorgt – genau wie im echten Finale.

Das Match selbst fühlt sich wie eine stimmige Neuauflage dieser Serie an. Mit Jokić als spielmachendem Big Man lässt sich das Spiel kontrollieren, während Murrays Würfe in den entscheidenden Momenten den Unterschied machen. Die Heat bleiben kämpferisch, erzwingen schwierige Situationen und zeigen, warum sie 2023 völlig zu Recht im Finale standen. Am Ende setzt sich aber – wie schon in der Realität – die größere Konstanz und das bessere Teamplay der Nuggets durch. Trotz des Exhibition-Charakters kommt dabei erstaunlich viel Finals-Atmosphäre auf.

Ein Wermutstropfen bleibt allerdings die PC-Version von NBA 2K24. Sie basiert weiterhin auf der sogenannten Legacy-Fassung und bietet nicht die technischen Fortschritte der Next-Gen-Versionen auf Konsole. Das spiegelt sich auch in der Kritik wider: Auf Steam fiel das Feedback überwiegend negativ aus, da Innovationen fehlen und sich das Spiel im Vergleich zu früheren Ablegern sogar etwas träger anfühlt. In Dominiks Wahrnehmung reagieren Steuerung und Bewegungen weniger präzise als gewohnt, was gerade in einem Spiel, das von Timing lebt, spürbar bremst.

Unterm Strich bleibt dieses Let’s Play trotzdem eine gelungene Zeitreise zurück zu den Finals 2023. Die Erinnerung an den historischen Titelgewinn der Nuggets trägt viel zur Faszination bei, auch wenn NBA 2K24 auf dem PC eher wie ein Schritt zurück als nach vorne wirkt. Als virtuelle Neuinszenierung dieser Finalserie funktioniert das Match hervorragend – als Gesamtpaket der Reihe lässt diese Version jedoch klar erkennen, warum viele Fans gespannt auf 2025 und die echte Next-Gen-Umsetzung auf dem PC warten.

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