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Cannon Fodder Let’s Play

Dominik hat einen Klassiker von Sensible Software aus dem Jahr 1993 ausgepackt: Cannon Fodder

Dieser Frevler hat sich aber in seinem Let’s Play nicht die ursprüngliche Amiga-Fassung vorgenommen, sondern die MS-DOS-Version. Allerdings muss ich zugeben, dass diese Version wirklich gut gelungen ist, was in dieser Zeit nicht selbstverständlich war.

Bekannterweise war Cannon Fodder kurz nach Veröffentlichung in Deutschland indiziert, aber 2019 wurde diese endlich aufgehoben. Daher können wir ohne schlechtes Gewissen hier darüber berichten und sogar ein Let’s Play-Video veröffentlichen.

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Omno Let’s Play

Ende 2018 stellte der Berliner Entwickler Jonas Manke über Kickstarter sein Solo-Projekt Omno mit einem wunderbar atmosphärischen Trailer vor auf den ich gleich aufsprang und ihn in seiner Finanzierungskampagne unterstützte.

Viel sollte man über dieses „Action“-Adventure vorab nicht erzählen, denn es ist eher eine Erlebnis-Reise, bei der die Geschichte nur mit kleinen Hinweisen erzählt wird. Daher genießt mit mir zusammen dieses kleine Juwel.

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Astro Wars Let’s Play

Dieses Mal hat Dominik wieder einen echten „Retro“-Titel ausgepackt: Astro Wars auf dem Atari 2600 aus dem Jahr 1983.

Es ist auch unter dem Namen „Kampf im Asteroiden-Gürtel“ bekannt. Ob Quelle damals eine echte Lizenz dafür hatte oder den Titel des Publishers Dimax einfach wieder mal dreist kopierte, konnte ich nicht herausfinden.

Viel gibt es zu diesem Titel leider nicht zu schreiben… man steuert ein Raumschiff, was einen Asteroidengürtel durchstreift und man Gegner mit der Laserkanone bekämpft. Sehr simpel, aber als Atari2600-Kind sicherlich einige Stunden fesselnd.

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International Karate+ Let’s Play

Es ist einerseits ein tragischer Zufall, dass ausgerechnet diese Woche das Let’s Play zu International Karate+ auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht wird, andererseits ist es auch eine Verbeugung an den am vergangenen Wochenende verstorbenen IK+-Entwicklers Archer MacLean.

Alex hat mal eine kleine Kampf-Session aufgenommen, die für mich interessant ist, denn so weit bin ich natürlich noch nie gekommen!

International Karate+ ist ein Klassiker unter den C64-Spielen (aber auch die Portierungen sind nicht zu verachten!). Das Spiel ist ein traditionelles actionorientiertes Kampfspiel mit insgesamt drei Kämpfern. Wie bei einem Karate-Turnier können halbe Punkte (für kleinere Treffer) und volle Punkte (für verheerendere Treffer) durch den Niederschlag der beiden Gegner erhalten. Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es hier jedoch nur eine Kampfarena und leider auch nur ein sich häufig wiederholendes „Bonus-Level“, um Bälle von links und rechts mit einem Schild abzuwehren. Abgerundet wird die Highscore Jagd gegen immer schneller reagierende CPU-Kontrahenten, mit dem Ziel, den schwarzen Gürtel zu erzielen.

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Time Commando Let’s Play

Fragt mich bitte nicht, woher Dominik dieses Spiel ausgegraben hat! Ich persönlich habe es weder gespielt, aber auch noch nie etwas davon gehört! Das muss ja nichts heißen!

Als ich es zum ersten Mal sah, musste ich erst einmal schmunzeln, da es optisch sofort an die Ära der Mitte 1990er erinnert. Tatsächlich erschien „Time Commando“ 1996 für den PC und die PlayStation. Zwei Jahre später sogar für die Sega Saturn.

Die Geschichte auf jeden Fall klingt interessant:

Time Commando findet in naher Zukunft statt, und das Militär hat mit Hilfe eines privaten Unternehmens einen Computer entwickelt, der in der Lage ist, jede Form von Kampf zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte zu simulieren. Ein Programmierer eines konkurrierenden Unternehmens infiziert das System jedoch mit einem „Predator-Virus“, der einen Zeitverzerrungswirbel erzeugt, der die Welt zu verschlingen droht, wenn er nicht zerstört wird. Der Spieler kontrolliert Stanley Opar, einen S.A.V.E. (Special Action for Virus Elimination) Agent, der in den Strudel eintritt, um zu versuchen, das Virus zu stoppen.

Um dies zu erreichen, muss Stanley verschiedene Feinde in verschiedenen Zeiträumen bekämpfen. Diese Epochen sind u. a. das Römische Reich, Feudales Japan, das Mittelalter, der Wilde Westen, der Erste Weltkrieg, die Zukunft und schließlich das Innere des Hauptcomputers (Virenwelt), das Showdown mit dem Virus.

Schaut mal in Dominiks unkommentiertes Let’s Play rein, was er in insgesamt 17 Episoden aufteilte.

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Vermeer Let’s Play

Vermeer – die wertvollste Gemäldesammlung der Welt ist verschwunden… Europa befindet sich im 1. Weltkrieg. Auf einem Transport verschwindet in der Silvesternacht eine der wertvollsten Kunstsammlungen Europas. Diese Sammlung gehörte Walther von Grünschild, einem steinreichen Wirtschaftsmagnaten. Am Neujahrstag 1918 wird der zukünftige Erbe in seine Residenz bestellt. Walther von Grünschild eröffnet ihm, daß er sich Gedanken über den Erben seines weltweiten Plantagenbesitzes gemacht hat. Er verlangt von seinem Nachfolger, daß dieser sich nicht nur als cleverer Plantagenbesitzer und Wirtschaftsexperte im Welthandel erweist, sondern ihm auch den wertvollsten Teil seiner Kunstsammlung zurückbringt. Der einzige Hinweis über den Verbleib der Sammlung führt zu einem gewissen Lugiani, genannt Vico Vermeer. Vico gilt als einer der besten Kunstfälscher seiner Zeit. Leider ist es bisher weder gelungen, Vico aufzuspüren, noch ihm das Handwerk zu legen. Allerdings tauchen auch einige Stücke auf internationalen Kunstauktionen auf, und der potentielle Erbe kurbelt weltweit den Anbau und Handel mit Kaffeee, Tabak, Tee und Kakao an, um diese zurückzuerwerben. Neuerdings sieht man ihn auch an der Börse, wo er versucht, mit Aktienspekulationen zu Geld zu kommen. Es wird ein Wettlauf mit der Zeit.

In einem siebenteiligen Let’s Play versucht Dominik die Kunstsammlung für „unseren“seinen“ superreichen Onkel zurückzuersteigern. Jan Vermeer ist einer der bekanntesten Künstler des 16. Jahrhunderts aus den Niederlanden. Das bekannteste Bild dürfte das Mädchen mit dem Perlenohrring sein, dessen (fiktive) Hintergrundgeschichte auch mit Scarlett Johannsen bereits verfilmt wurde. Bereits 1986 entschied sich Ralf Glau, der Entwickler des Spiels, das Motiv zum Startbildschirm von Vermeer zu machen und sein Werk nach dem Künstler zu benennen.

Trotz unausgewogener Ausbalancierung des Geldverdienens ist genau die zweite Ebene, die Jagd nach den gestohlenen Bildern, ein großer Motivationsschub im Hotseat, da dies für damals ein ungewöhnliches Metaziel für eine Wirtschaftssimulation war.

Mit „Vermeer – die Kunst zu erben“ erschien 1997 im Hause Ascaron ein Remake des ursprünglichen Spiels, zu dem unser Gast, der damals zuständige Entwickler Gerald Köhler, uns einige interessante Anekdoten in einem Interview geliefert hat.

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I Saw Black Clouds Let’s Play

Dominik scheint ja insgeheim eine Liebe für die einerseits kitschigen, andererseits doch wieder interessanten FMV-Spiele von Wales Interactive zu haben. Dieses Mal ist „I Saw Black Clouds“ aus dem Jahr 2021 an der Reihe.

Hier müssen wir allerdings eine Trigger-Warnung absetzen, da es sich bei diesem Titel u. a. um mutmaßlichen Suizid handelt und wurde auch von uns mit einer Altersbeschränkung versehen.

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Missile Command: Recharged Let’s Play

Kaum habe ich einen kleinen Blog-Artikel zu Missile Command geschrieben und danach auf unseren YouTube-Kanal geschaut, was Dominik so in der letzten Zeit veröffentlicht hat, sehe ich, dass er „Missile Command: Recharged“ tatsächlich gespielt und auch für Euch aufgenommen hat.

Viel möchte ich hier dazu nicht schreiben, außer dass wir eine ausführliche Besprechung in unserer Podcast-Episode veröffentlicht haben.

Viel Spaß beim Zuschauen der neueren Version des 80er-Jahre-Arcade-Klassikers!

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Flying Tigers: Shadows over China – Let’s Play

Dominik haut wieder eine Let’s Play-Serie heraus. Dieses Mal ist es das 2017 erschienene „Flying Tigers: Shadows over China“. Es handelt sich um ein Luftkampf-Actionspiel, das auf den wahren Ereignissen rund um die geheimen Freiwilligengeschwader der USA basiert, die China im Zweiten Weltkrieg auf dem Schauplatz China-Burma-Indien gegen Japan verteidigten. Die Singleplayer-Kampagne besteht aus insgesamt 12 Missionen, in denen die Action im Vordergrund steht und (geskriptete) Auftragsziele erreicht werden müssen. Eine Mission dauert zwischen 10 und 30 Minuten, was zu einem schönen „für zwischendurch mal fliegen“ einlädt. Die Kampagne ist nicht atemberaubend, unterhält aber gut genug um die historischen Hintergründe nacherleben zu wollen, da sowohl die Einsätze als auch das Szenario selbst beim historischen Hintergrund des 2. Weltkriegs recht unverbraucht ist. Schaut einfach mal rein und urteilt selbst ob es was für euch ist. Wer einen Titel mit Simulationsansatz sucht ist jedenfalls raus.

Und Dominik beschwert sich über meine düstere Spiele-Auswahl für unseren Podcast! 😉

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Pony Island – Let’s Play

Ich dachte, ich würde schon jedes schräge Spiel spielen, aber da wurde ich nun eines Besseren belehrt!

Dominik hat sich das durchgeknallte Spiel (Tut mir leid! Etwas Anderes kann ich dazu echt nicht schreiben!) „Pony Island“ angeschaut und bis zum Schluss hängengeblieben. Und ja… ich muss gestehen… es hat was! 😉

Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, denn selbst Dominik sagt anfangs dazu nicht viel, denn man soll unvoreingenommen an das Spiel gehen.

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