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🎾 Top Spin 2K25 – Wimbledon Intro Match – Federer vs. Murray – Let’s Play

Dominik wirft heute einen Blick auf Top Spin 2K25, entwickelt von Hangar 13 und veröffentlicht von 2K, und startet direkt mit einem der prestigeträchtigsten Schauplätze des Tennissports. Zum Auftakt des Karrieremodus geht es auf den legendären Centre Court von Wimbledon, wo ein kurzes, cineastisch inszeniertes Intro-Match zwischen Roger Federer und Andy Murray ausgetragen wird. Diese Begegnung dient weniger als echte Herausforderung, sondern vielmehr als stimmungsvoller Einstieg, der den Ton für die anschließende Karriere vorgibt und sofort das Gefühl vermittelt, mitten in einem großen Tennisevent zu stehen.

Gerade bei der Präsentation zeigt Top Spin 2K25, wie weit sich Sportspiele inzwischen entwickelt haben. Die Darstellung von Wimbledon wirkt detailreich, mit überzeugenden Rasenplätzen, realistischen Lichtverhältnissen und einer TV-ähnlichen Kameraführung. Besonders auffällig sind die Animationen der Spieler, die bekannte Bewegungsabläufe wie Federers Rückhand oder Murrays Returns sehr glaubwürdig einfangen. Dazu kommen passende Zuschauerreaktionen, Kommentatoren und lizenzierte Elemente, die gemeinsam für eine authentische Grand-Slam-Atmosphäre sorgen. Im direkten Vergleich zu älteren Teilen der Reihe wird deutlich, dass hier technisch ein großer Sprung gemacht wurde.

Dominik war im Vorfeld durchaus skeptisch, vor allem wegen gemischter Stimmen rund um Monetarisierung und Online-Modus. Trotzdem hat er dem Spiel – insbesondere dem Einzelspielerbereich – eine Chance gegeben und wurde positiv überrascht. Das Gameplay fühlt sich präzise und reaktionsschnell an, Ballwechsel entwickeln sich dynamisch, und die Karriere bietet genug Tiefe, um langfristig zu motivieren. Trainingsmechaniken und Turnierfortschritt greifen sinnvoll ineinander, ohne dass man sich zu Microtransactions gedrängt fühlt. Auch wenn nicht alles perfekt ist, merkt man schnell, dass hier wieder ein ernstzunehmender Tennistitel auf dem Markt ist.

Unterm Strich sieht Dominik in Top Spin 2K25 eine gelungene Rückkehr der Reihe. Im Kern steckt eine starke Tennis-Simulation, die besonders im Einzelspieler überzeugt und genau das liefert, was viele Fans lange vermisst haben. Schwächen zeigen sich eher im Online-Bereich mit technischen Problemen und einem gewissen Grind-Faktor, doch wer sich auf den Solo-Inhalt konzentriert, bekommt ein rundes und motivierendes Spielerlebnis. Nach über einem Jahrzehnt Pause beweist die Reihe damit, dass realistische Tennisspiele auch heute noch ihren festen Platz haben können – und vielleicht sogar den Grundstein für eine neue Generation virtueller Tennis-Action legen.

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4D Sports Tennis (Compaq Grand Slam Tennis) – Let’s Play

In diesem Let’s Play spielt Dominik eine Runde von „4D Sports Tennis“ mit zwei Gewinnsätzen. Mindscape hat dieses Spiel 1990 veröffentlicht und es konnte in der Third-Person-Perspektive, wie Dominik in diesem Let’s Play zeigt, oder in der First-Person-Perspektive gespielt werden. Als Teenager hatte er dieses Spiel, aber der Name war „Compaq Grand Slam Tennis“, weil es mit einem 12-MHz-PC, 4 MB RAM und einer 40-MB-Festplatte geliefert wurde – einem 286er von Compaq. Ein alternativer Name ist auch „World Tennis Championships“. Die Grafiken und die Farbgebung der Statistiken unterscheiden sich ein wenig, während das Spiel völlig gleich bleibt, egal welchen Namen es hat.

Heute findet Dominik es schwierig, die Steuerung zu beherrschen und die Richtung des Balls auf dieselbe Weise zu steuern wie den Spieler. Drückt die Leertaste lange genug für einen härteren Ball oder die Eingabetaste für einen Lob. Das sind so ziemlich alle Steuerelemente. Der Ziffernblock von 1 bis 9 macht daraus einen Slice, einen normalen Ball oder einen Topspin. Mit etwas Übung kann man sich trotzdem daran gewöhnen, was die Turniere unterhaltsam macht. Aber man muss in jedem Turnier vier Runden durchstehen und drei Gewinnsätze bei Grand Slams bis sechs Punkte spielen – und diese Option kann man nicht verkürzen.

Der Karrieremodus war damals ziemlich interessant, aber heute fühlt er sich eher wie eine Schinderei an, obwohl man Trophäen und alle Lizenzen für die Grand-Slam-Turniere hat. Im Handbuch gab es eine Beschreibung der Topspieler, die einem etwas über ihr Privatleben und ihre bisherige Karriere verriet. Überraschenderweise hat uns das Lesen Spaß gemacht. Man konnte in „4D Sports Tennis“ auf einem Hartplatz spielen, wie hier im Video gezeigt, auf Gras und Sand. Alle Oberflächen fühlten sich anders an, trotzdem funktionierte die Methode, ein Ass zu bekommen, mit ein paar Anpassungen auf allen Plätzen. Nur bessere Spieler der Rangliste hatten die Chance, einige davon rechtzeitig zu bekommen, aber meistens scheiterten sie alle.

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Activision Tennis – Let’s Play

In diesem Video zeift Euch Dominik „Activision Tennis“ auf der Atari 2600-Konsole, wobei zum Abspielen der Stella-Emulator verwendet wurde. Genießt das Longplay dieses Sportklassikers, auch wenn es heutzutage etwas mühsam ist, ihn zu spielen. Unserer Meinung nach war nur Realsports Tennis auf dieser Konsole besser.

Ach ja… Dominik wollte es mal wieder richtig wissen und hat diesen Spieldurchgang auf „Hard“ gespielt.

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Match Point – Let’s Play

Ich bewundere Dominik ja schon irgendwie. Da schnappt er sich ein Spiel aus der Vergangenheit und nimmt dieses einfach mal so auf und spielt es durch. Und dann noch ein Sportspiel. Kann mir persönlich nie passieren! 😉

Das Tennisspiel „Match Point“ für den Commodore 64 ist dieses Mal dran. Es erschien 1984 kurz vor dem Tennis Boom rund um Boris Becker und Steffi Graf. Was mich persönlich tröstet war Dominiks Kommentar:

Hier wird im Single Player auf dem höchsten Level (Finals) die KI gefordert – nach langer Pause geht das Spiel dadurch länger als gedacht.

Es gibt doch noch etwas Gerechtigkeit! 😉

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Tennis Manager – Let’s Play

Dominik hat mal eine etwas seltene Kuriosität ausgepackt.

Der Hobby-Programmiere Thorsten Woelki hat 1986 einen „Tennis Manager“ ganz im Stile der „Football Manager“ entwickelt. Viel Text, wenig Grafik! Ziel ist es, die Nummer der Weltrangliste der Männer zu werden. Der Clou dabei ist, dass bis zu 8 Spieler möglich sind.

Dominik allerdings spielt es alleine und unkommentiert.

Viel Spaß bei diesem dreiteiligen Let’s Play!

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