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Populous – Level 280 – Lowikeme – Let’s Play

„Populous“ wurde von Bullfrog Productions entwickelt und von Electronic Arts veröffentlicht. Es wurde ursprünglich 1989 für den Amiga veröffentlicht und gilt als das erste Gods-Spiel. Das Spiel wurde von Peter Molyneux, Glenn Corpes, Adrian Moore, Kevin Donkin und Les Edgar entworfen. Es handelt sich um ein Einzel- und Mehrspielerspiel, in dem der Spieler die Rolle eines Gottes übernimmt, der seine Anhänger durch Anweisungen, Manipulation und göttliches Eingreifen führen muss. Ziel ist es, die Anhänger des gegnerischen Gottes zu eliminieren

Populous ist für mehrere Plattformen verfügbar, darunter für den Amiga, Archimedes, Atari ST, FM Towns, MS-DOS, Game Boy und Mac. Dieses Video wurde von Alex für MS-DOS auf einem PC aufgenommen.

Das Spiel hat insgesamt 500 Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Hier spielt Alex dieses Mal Level 280. Es gibt verschiedene Landschaften wie Wüste, Felsen und Lava, Schnee und Eis usw., die sich auf die Entwicklung der Anhänger des Spielers und des Gegners auswirken.

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Donald Duck’s Playground (C64) – Let’s Play

Alex hat sich diesmal Donald Duck’s Playground vorgenommen, ein Lernspiel aus dem Jahr 1984, entwickelt von Sierra On-Line unter der Leitung von Al Lowe. In diesem Titel übernimmt Donald verschiedene Jobs – er arbeitet am Gepäckförderband, schaufelt Kohle auf der Eisenbahn oder sortiert Pakete –, um Geld zu verdienen. Mit dem Lohn kann er schließlich Spielgeräte für den Spielplatz seiner Neffen Tick, Trick und Track kaufen. Das Konzept verbindet kleine Arcade-Minispiele mit einfachen Wirtschaftselementen und richtet sich klar an ein jüngeres Publikum.

Die C64-Version überzeugt mit bunter Grafik, die den Disney-Stil gut einfängt. Die Animationen sind schlicht, aber charmant, und die fröhlichen Melodien unterstreichen die kindgerechte Atmosphäre.

Alex hält Donald Duck’s Playground auch heute noch für ein gelungenes Spiel. Die Minispiele sind stimmig umgesetzt, und das Gesamtpaket wirkt für die Zielgruppe rund. Als er es selbst spielen konnte, war er jedoch schon zu alt, um wirklich angesprochen zu werden. Aus Sicht eines Jugendlichen oder Erwachsenen wirkt das Spiel sehr simpel und etwas zu kindlich. Betrachtet man es jedoch so, wie es gedacht war, bleibt ein liebevoll gemachter Titel, der gerade für Kinder in den 80ern eine große Freude war.

Im Rückblick lässt sich sagen: Für Erwachsene mag der Reiz begrenzt sein, doch innerhalb seines Rahmens als Kinderspiel ist Donald Duck’s Playground ein kleiner Klassiker, der auch heute noch Charme versprüht.

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Asteroids (Atari 2600) – Let’s Play

Dominik schaut sich diesmal einen echten Klassiker an: Asteroids auf dem Atari 2600, erschienen 1981. Die Heimkonsolen-Version brachte das Chaos aus der Spielhalle direkt ins Wohnzimmer – mit pixeligen Felsen, UFOs und jeder Menge Action. Im Video ist das komplette Spiel zu sehen und vermittelt einen intensiven Eindruck davon, wie Videospiele Anfang der Achtziger funktionierten – mit minimalistischer Grafik, eindringlichem Sound und forderndem Gameplay.

Auch heute noch hat Dominik Spaß an der simplen, aber süchtig machenden Mechanik. Gleichzeitig spielt er mittlerweile gerne die modernisierte Variante Asteroids: Recharged, die den Kern des Originals beibehält, aber optisch und spielerisch dezent auffrischt. Damals hatte er das Modul für den Atari 2600 nicht selbst, konnte das Spiel aber an echten Arcade-Automaten erleben – ein besonderes Highlight in seiner Kindheit. Ein Meister am Joystick ist er dabei nie geworden, doch die Freude am Ausweichen und Zerstören der Felsen ist bis heute geblieben.

Im Kern steuert man ein kleines Raumschiff, das sich frei in einem zweidimensionalen Feld bewegen lässt. Asteroiden treiben umher, UFOs greifen an, und jede Kollision bedeutet das Ende. Mit jedem Treffer zerfallen die Felsen in kleinere Teile, wodurch der Bildschirm zunehmend voller und gefährlicher wird. Trotz der technischen Einschränkungen bleibt die Umsetzung für den Atari 2600 nah am Arcade-Vorbild und bewahrt die Spannung des Originals.

Asteroids gilt als Meilenstein der Videospielgeschichte. Schon die Arcade-Fassung von 1979 war ein weltweiter Erfolg und half Atari, sich als führender Hersteller zu etablieren. Viele Elemente – wie die träge Steuerung mit Trägheitsphysik, das Umklappen des Bildschirms und die stetig steigende Schwierigkeit – prägten das Genre dauerhaft. Die Heimversion brachte diesen Nervenkitzel Millionen von Spielern ins Wohnzimmer und zählt bis heute zu den prägendsten Umsetzungen für den Atari 2600. Moderne Varianten wie Asteroids: Recharged sorgen zwar für frischen Glanz, doch das Original hat seinen Platz in der Spielehistorie sicher – gerade für Fans, die sich an Highscore-Jagden und klassischem Arcade-Flair erfreuen.

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Populous – Level 274 – Hobgbham – Let’s Play

„Populous“ wurde von Bullfrog Productions entwickelt und von Electronic Arts veröffentlicht. Es wurde ursprünglich 1989 für den Amiga veröffentlicht und gilt als das erste Gods-Spiel. Das Spiel wurde von Peter Molyneux, Glenn Corpes, Adrian Moore, Kevin Donkin und Les Edgar entworfen. Es handelt sich um ein Einzel- und Mehrspielerspiel, in dem der Spieler die Rolle eines Gottes übernimmt, der seine Anhänger durch Anweisungen, Manipulation und göttliches Eingreifen führen muss. Ziel ist es, die Anhänger des gegnerischen Gottes zu eliminieren

Populous ist für mehrere Plattformen verfügbar, darunter für den Amiga, Archimedes, Atari ST, FM Towns, MS-DOS, Game Boy und Mac. Dieses Video wurde von Alex für MS-DOS auf einem PC aufgenommen.

Das Spiel hat insgesamt 500 Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Hier spielt Alex dieses Mal Level 274. Es gibt verschiedene Landschaften wie Wüste, Felsen und Lava, Schnee und Eis usw., die sich auf die Entwicklung der Anhänger des Spielers und des Gegners auswirken.

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Strategy X – Let’s Play

Dominik hat sich diesmal Strategy X auf dem Atari 2600 vorgenommen, einen frühen Panzer-Shooter von Konami aus dem Jahr 1981. Gesteuert wird ein Panzer, der sich vertikal durch feindliches Gebiet bewegt. Dabei gilt es, Hindernissen und gegnerischem Feuer auszuweichen und den Treibstoffvorrat durch das Einsammeln von Symbolen aufrechtzuerhalten. Die Spielmechanik ist simpel, aber gnadenlos: Schon ein Fehler bedeutet das sofortige Aus. Auffällig ist die im Vergleich zu anderen Vertikal-Shootern dieser Zeit trägere Steuerung, die bewusst das Gewicht und die Schwerfälligkeit eines Panzers vermittelt.

Für Konami war das Spiel ein früher Versuch im Genre der vertikalen Shooter, noch bevor die großen Arcade-Hits des Studios folgten. Während die Automatenfassung immerhin etwas Beachtung fand, wurde die Umsetzung für den Atari 2600 stark abgespeckt.

Dominik selbst hatte Strategy X vorher nie gespielt, sondern es eher zufällig aus seiner Sammlung herausgegriffen. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich: Das Spiel ist brutal schwer, fehlerverzeihend ist es überhaupt nicht. Gleichzeitig passt die schwerfällige Steuerung perfekt zur Idee, einen Panzer zu steuern. Im Aufbau erinnert es ein wenig an River Raid, nur in einer noch reduzierteren Form. Kein Wunder also, dass River Raid heute als Klassiker gefeiert wird, während Strategy X in der Versenkung verschwunden ist. Für eingefleischte Fans mag es interessant sein – für alle anderen dürfte der berühmtere Konkurrent die deutlich bessere Wahl bleiben.

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The All New Family Feud – Let’s Play

Dominik hat sich diesmal The All New Family Feud auf MS-DOS aus dem Jahr 1989 vorgenommen, die offizielle Umsetzung der beliebten TV-Show (dt. Das Familienduell). Im Kern bringt das Spiel die bekannten Mechaniken auf den Bildschirm: Zwei Familien treten gegeneinander an, um die beliebtesten Antworten auf Umfragen zu erraten, die 100 Personen gestellt wurden. Face-offs, Familienrunden und natürlich die schnelle Fast Money-Runde sind alle mit dabei. Doch die Atmosphäre, die man von der Show im Fernsehen kennt, will sich am Computer nicht so recht einstellen.

Die Umsetzung spiegelt das bekannte Spielprinzip gut wider, hat aber ihre Eigenheiten. Besonders auffällig ist die eingeschränkte Texterkennung, die dafür sorgt, dass richtige Antworten nicht immer erkannt werden. Auch das Tempo wirkt gemächlicher als beim TV-Vorbild, was sich in längeren Pausen zwischen den Runden zeigt. Damals wurde das Spiel als offizielle Adaption positiv aufgenommen, bekam 1991 und 1992 sogar aktualisierte Versionen, aber schon damals fiel Spielern die langsame Spielweise negativ auf. Ein kurioser Aspekt sind die Computergegner, die manchmal völlig abwegige Antworten geben – oder erstaunlich treffsicher sind.

In seiner Session übernahm Dominik die Rolle beider Familien gleichzeitig und spielte eine komplette Runde inklusive Fast Money um das imaginäre 10.000-Dollar-Preisgeld. Dabei stieß er genau auf die bekannten Macken: das etwas zähe Tempo und die nicht immer zuverlässige Erkennung der Antworten. Trotzdem bleibt das Spiel eine ordentliche, wenn auch nicht perfekte Umsetzung, die zwar die Mechanik von Family Feud einhält, aber nie ganz den Charme und die Dynamik der Fernsehshow erreicht. Für Fans ist es dennoch ein spannender Rückblick auf die frühen TV-Spielumsetzungen auf Heimcomputern.

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Pole Position II – Let’s Play

Dominik wirft diesmal einen Blick auf Pole Position II für den Commodore 64, ein Rennspiel aus dem Jahr 1988, das die Grundlage seines erfolgreichen Vorgängers erweitern wollte. Neue Strecken und etwas aufgehübschte Grafik standen auf dem Plan – doch im direkten Vergleich mit anderen Rennspielen der Zeit konnte der Titel nicht ganz mithalten.

Damals gehörte Pole Position II nie wirklich zu Dominiks Favoriten. Stattdessen fesselte ihn schon früh das dynamische Gameplay von Pitstop II, und wenig später zog ihn Grand Prix Circuit mit mehr Strecken und realistischeren Fahrphysik endgültig in den Bann. So wirkte Pole Position II eher wie ein kleiner Schritt nach vorne als ein großer Wurf. Rückblickend bietet es heute dennoch einen charmanten Einblick in die Arcade-Wurzeln des Genres.

Auf dem C64 brachte das Spiel immerhin vier Strecken mit: Fuji Speedway, den ovalen Kurs „Test“, die Seaside-Strecke nach dem Vorbild von Long Beach sowie den Suzuka Circuit. Auch Explosionseffekte und Farbschemata wurden verbessert – Kleinigkeiten, die das Spielgeschehen auflockerten. Revolutionär war es zwar nicht, doch genau diese kleinen Schritte legten den Grundstein dafür, dass Rennspiele später mehr Abwechslung, Realismus und Atmosphäre boten.

Wer damals Gefallen an Klassikern wie Pitstop II oder später an Grand Prix Circuit fand, dürfte im Rückblick auch bei Pole Position II interessante Parallelen entdecken. Für Freunde schneller Arcade-Rennen ist der Titel heute noch ein nettes Stück Zeitgeschichte – und für Retro-Fans ein kurzer Abstecher wert.

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Megamania (Dynacom)- Let’s Play

Dominik widmet sich diesmal Megamania auf dem Atari 2600, was 1982 erschien. Besonders an dieser Fassung ist, dass sie von Dynacom veröffentlicht wurde und als nahezu identische Kopie von Activisions gleichnamigem Original gilt – ein umstrittenes Phänomen der frühen Videospieljahre, vor allem in Märkten mit schwächerem Urheberrechtsschutz.

Spielerisch setzt Megamania auf klassische Arcade-Action: Am unteren Bildschirmrand steuert man das Raumschiff und räumt Wellen skurriler Gegner ab – von Hamburgern bis zu Bügeleisen. Jede Angriffswelle besitzt ein eigenes Bewegungsmuster, das Tempo zieht stetig an, und schnell entsteht dieser typische „nur noch ein Versuch“-Sog. Die Steuerung reagiert direkt, das Trefferfeedback kann jedoch gelegentlich unpräzise wirken.

Im Vergleich zu Ikonen wie Space Invaders oder Galaxian ist Megamania weniger bekannt, hat sich aber durch sein Tempo und die ungewöhnlichen Gegnersprites eine treue Fangemeinde erarbeitet. Die Activision-Version bot damals sogar das berühmte „Patch Program“, bei dem hohe Punktzahlen mit einem echten Aufnäher belohnt wurden. Die Dynacom-Variante bleibt hingegen vor allem als nicht autorisierte Kopie in Erinnerung.

Dominik ist erst vor Kurzem auf den Titel gestoßen und fühlte sich spielerisch an Demon Attack erinnert. Die gegnerischen Muster lassen sich gut erlernen, die Steuerung wirkt straff, lediglich die kurze Pause nach einem verlorenen Leben bremst den Spielfluss etwas, wenn die ersten Wellen erneut einfliegen. Unterm Strich bleibt ein unterhaltsamer Vertreter seiner Zeit – ohne das eine Alleinstellungsmerkmal, das ihn klar von der Konkurrenz abhebt.

Bei mir kamen Erinnerungen bei diesem Titel hoch, da dies einer der wenigen Atari 2600-Titel ist, die ich als Kind bereits gespielt habe. Der Mann meiner Cousine hatte diese Konsole und bei jedem Besuch, durfte ich gleich dran. 🙂

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Populous – Level 271 – Alpkoptory – Let’s Play

„Populous“ wurde von Bullfrog Productions entwickelt und von Electronic Arts veröffentlicht. Es wurde ursprünglich 1989 für den Amiga veröffentlicht und gilt als das erste Gods-Spiel. Das Spiel wurde von Peter Molyneux, Glenn Corpes, Adrian Moore, Kevin Donkin und Les Edgar entworfen. Es handelt sich um ein Einzel- und Mehrspielerspiel, in dem der Spieler die Rolle eines Gottes übernimmt, der seine Anhänger durch Anweisungen, Manipulation und göttliches Eingreifen führen muss. Ziel ist es, die Anhänger des gegnerischen Gottes zu eliminieren

Populous ist für mehrere Plattformen verfügbar, darunter für den Amiga, Archimedes, Atari ST, FM Towns, MS-DOS, Game Boy und Mac. Dieses Video wurde von Alex für MS-DOS auf einem PC aufgenommen.

Das Spiel hat insgesamt 500 Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Hier spielt Alex dieses Mal Level 271. Es gibt verschiedene Landschaften wie Wüste, Felsen und Lava, Schnee und Eis usw., die sich auf die Entwicklung der Anhänger des Spielers und des Gegners auswirken.

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Konami’s Ping Pong – Let’s Play

Dominik widmet sich diesmal Konami’s Ping Pong auf dem Commodore 64 – einem Spiel, das Mitte der 80er den Nervenkitzel von Tischtennis auf die Heimcomputer brachte. In seinem Let’s Play zeigt er die Mechaniken eines Sportklassikers, der auch heute noch überzeugt.

Als Kind faszinierte Dominik Konami’s Ping Pong durch seine erstaunlich realistische Umsetzung des Tischtennis-Spiels. Damals schaffte er es nur bis Level 3, doch diesmal gelang ihm sogar der Sieg auf Level 4 – die höchste Schwierigkeitsstufe blieb jedoch weiterhin unerreichbar. Das Wiedersehen mit dem Spiel weckte viele Erinnerungen an vergangene Zeiten und zeigte, wie stark dieser Titel seine Faszination behalten hat. Auch wenn er heute für ein modernes Tischtennis-Spiel eher zu Rockstar Games Presents Table Tennis auf der Xbox 360 greift, hat dieser Klassiker auf dem C64 nach wie vor einen besonderen Platz in seiner Sammlung.

Konami’s Ping Pong bietet fünf Schwierigkeitsstufen und eine intuitive Steuerung, mit der sich Vorhand-, Rückhand-, Lob- und Smash-Schläge ausführen lassen. Das Spiel setzt auf eine isometrische Perspektive und bleibt dabei dem Arcade-Original treu. Für die 80er war diese Umsetzung bemerkenswert, denn sie forderte sowohl Reaktionsvermögen als auch taktisches Vorgehen.

Als eines der ersten Spiele, das Tischtennis realistisch simulierte, setzte Konami’s Ping Pong Maßstäbe für Sportsimulationen auf Heimcomputern. Die Betonung auf Timing und Schlagauswahl beeinflusste viele spätere Titel. Dank Neuveröffentlichungen, etwa auf der Wii Virtual Console oder in Microsofts Game Room für die Xbox 360, konnte das Spiel auch neue Generationen begeistern.

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