Mit Baphomets Fluch 2: Der Spiegel der Finsternis (orig. Broken Sword: The Smoking Mirror – Reforged) kehrt einer der großen Klassiker des Adventure-Genres zurück – und diesmal setzt Entwickler Revolution Software ganz bewusst auf traditionelle Handarbeit statt moderner KI-Technik.
Die Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung einer Collector’s Edition in verschiedenen Ausführungen ist vor Kurzem gestartet und legte einen beeindruckenden Auftakt hin. Das ursprünglich angesetzte Ziel von rund 50.000 Pfund wurde in weniger als 15 Minuten erreicht – ein klares Zeichen dafür, wie groß das Interesse an der Neuauflage ist.
Seitdem ist die Kampagne regelrecht explodiert: Aktuell wurden bereits weit über 300.000 Pfund eingesammelt, also ein Vielfaches des ursprünglichen Ziels – und das, obwohl noch mehrere Wochen bis zum Kampagnenende am 7. Mai 2026 verbleiben.
Inhaltlich basiert Baphomets Fluch 2: Der Spiegel der Finsternis auf dem zweiten Teil der Reihe aus dem Jahr 1997, in dem George Stobbart und Nico Collard diesmal einer Verschwörung rund um mittelamerikanische Mythologie auf die Spur kommen. Die „Reforged“-Version geht dabei weit über ein simples Remaster hinaus: Sämtliche rund 55.000 Animationsframes werden von Hand neu gezeichnet, um den ursprünglichen Stil authentisch zu bewahren und gleichzeitig modern zu präsentieren.
Bemerkenswert ist dabei vor allem die klare Abkehr von KI-gestütztem Upscaling. Nachdem bereits beim Remaster des ersten Teils mit entsprechenden Techniken experimentiert wurde, entschied sich das Team diesmal bewusst dagegen. Stattdessen setzt man vollständig auf klassische Animationsarbeit – ein Ansatz, der bei der Community offenbar hervorragend ankommt und maßgeblich zum Erfolg der Kampagne beiträgt.
Geplant ist die Veröffentlichung für PC sowie aktuelle Konsolen wie PlayStation 5, Xbox Series und Nintendo Switch.
Mit der überwältigenden Unterstützung auf Kickstarter zeigt sich einmal mehr, welchen Stellenwert die Baphomets Fluch / Broken Sword-Reihe bis heute besitzt. Gleichzeitig liefert das Projekt ein spannendes Signal: Gerade im Adventure-Bereich scheint handgemachte Qualität für viele Spieler weiterhin einen entscheidenden Unterschied zu machen.
Auf unserem YouTube-Kanal findet Ihr übrigens ein komplettes Let’s Play des Originaltitels.
Mit Defender of the Crown: The Legend Returns erlebt einer der prägendsten Amiga-Titel der 80er Jahre eine moderne Neuauflage. Das ursprünglich 1986 für die Commodore-Rechner-Reihe erschienene Spiel galt damals als technisches Aushängeschild und kombinierte Strategie, Action und filmische Inszenierung auf eine Weise, die ihrer Zeit voraus war.
Nun bringen Entwickler Black Tower Basement und Publisher Nordcurrent Labs den Klassiker zurück – überarbeitet, erweitert und für aktuelle Plattformen neu interpretiert. Die Veröffentlichung ist für 2026 geplant, eine Steam-Seite ist bereits verfügbar.
Inhaltlich bleibt das Grundgerüst erhalten: Nach dem Tod des Königs versinkt England im Chaos, und mehrere rivalisierende Lords kämpfen um die Vorherrschaft. Als Spieler übernimmt man die Rolle eines angelsächsischen Adligen, hebt Armeen aus, erobert Provinzen und versucht, die Krone an sich zu reißen.
Das Remake setzt dabei wie das Original auf eine Mischung aus klassischem Strategie-Gameplay und inszenierten Action-Sequenzen. Neben der Verwaltung von Territorien kommt es immer wieder zu direkten Spielszenen wie Belagerungen, Turnieren oder Duellen, die schon das Original ausgezeichnet haben.
Besonders interessant für Retro-Fans: The Legend Returns soll gleich mehrere Spielmodi bieten. Ein Retromodus orientiert sich eng am Amiga-Vorbild, während modernisierte Varianten mit überarbeiteter Grafik, neuen Mechaniken und zusätzlichen Komfortfunktionen aufwarten.
Auch spielerisch will das Remake mehr Tiefe bieten als das Original, das seinerzeit zwar für seine Präsentation gefeiert wurde, aber als vergleichsweise simpel galt. Verbesserte Balance, zusätzliche Inhalte und moderne Systeme sollen den Spielspaß nachhaltiger machen.
Neben der PC-Version erscheint das Spiel auch für PlayStation 5, Xbox Series sowie Nintendo Switch und richtet sich damit sowohl an Nostalgiker als auch an eine neue Spielergeneration.
Mit Defender of the Crown: The Legend Returns steht damit ein spannendes Comeback bevor, das den Spagat zwischen Bewahrung eines Klassikers und moderner Neuinterpretation wagen will – ein Ansatz, der gerade im Retro-Bereich oft über Erfolg oder Enttäuschung entscheidet.
Auf unserem YouTube-Kanal haben wir ein komplettes Let’s Play der NES-Version. Auch diese Fassung besticht durch beindruckende technische Qualität.
In dieser Episode von Legendary Games wollten wir ursprünglich die 40. Episode feiern, allerdings lag diese bei mir zu lange in der Nachbearbeitung herum, dass es jetzt die Folge 45 wurde. Dominik, Alex und ich widmen uns dem ikonischen Rennspiel Death Rally. Wir betrachten die spannende Entwicklungsgeschichte des Spiels, das 1996 von Remedy Entertainment veröffentlicht wurde, und diskutieren das innovative Shareware-Modell, das den Zugang zu einer Demo-Version ermöglichte.
Wir teilen unsere Strategien und Taktiken für die Wettkämpfe, die den Einsatz von Waffen und die Balance zwischen Angriff und Verteidigung umfassen. Zudem erörtern wir die verschiedenen Fahrzeugtypen, die finanziellen Entscheidungen im Spiel und die Bedeutung des Gummiband-Effekts.
Im Höhepunkt der Episode sprechen wir über die Endrennen und den letzten Bossgegner „The Adversary“, während wir über das nostalgische Spielerlebnis reflektieren, das dieses Spiel zu einem Muss für Retro-Gaming-Fans macht.
Liebe Freundinnen und Freunde von Legendary Games,
wir wünschen Euch, Euren Familien und Freunden ein wundervolles und vor allem entspanntes Weihnachtsfest – mit ein paar ruhigen Momenten zum Durchatmen, Abschalten und Genießen.
Und falls Ihr kein Weihnachten feiert, hoffen wir trotzdem, dass Ihr die kommenden Feiertage in aller Ruhe verbringen könnt und Euch eine kleine Auszeit vom Alltag gönnt.
Vielen Dank, dass Ihr unser kleines Hobby-Projekt begleitet, hört, schaut, teilt und unterstützt. Die stetig wachsenden Downloadzahlen, Abos und Rückmeldungen sind für uns eine riesige Motivation und alles andere als selbstverständlich.
Es war einmal das große Versprechen, das Gaming zu verändern. Heute klingt es mehr nach einem Echo vergangener Jahre. Was einst als Zukunftsmodell gefeiert wurde, wirkt im Herbst 2025 wie ein System auf der Suche nach seiner Bedeutung.
Microsoft steht wieder im Kreuzfeuer – und das nicht nur wegen gestiegener Preise, sondern wegen eines schwindenden Vertrauens. Der Game Pass, lange Zeit Aushängeschild einer neuen Ära, verliert zunehmend seine Strahlkraft. Im Netz mehren sich Stimmen, die von einer Entfremdung zwischen Xbox und ihren Spielern sprechen.
Was ursprünglich als Revolution gedacht war – ein bezahlbarer Zugang zu allen großen Spielen – ist für viele zum Rechenexempel geworden. Die jüngste Preiserhöhung hat die Diskussion neu entfacht: Wenn der Preis steigt, gleichzeitig aber Inhalte verschwinden, fühlt sich das nicht mehr nach „Mehrwert“ an, sondern nach stiller Entwertung. Wie viele Gamepass-Abonnenten sind an dem „Fortnite-Crew-Paket“ tatsächlich interessiert?
Statt klarer Kommunikation hagelt es Phrasen. Microsoft spricht von „Verantwortung“, „Wertsteigerung“ und „strategischen Übergängen“, während Spieler schlicht wissen wollen, warum sie mehr bezahlen sollen, ohne tatsächlichen Mehrwert zu bekommen.
Ich erinnere daran, wie Xbox 2021 mit Hoffnung und Fan-Nähe sein 20-jähriges Jubiläum feierte – mit der Energie eines Unternehmens, das endlich verstanden hatte, was seine Community wollte. Vier Jahre später ist davon kaum etwas übrig. Der Enthusiasmus ist Ernüchterung gewichen. Statt Mut zur eigenen Identität sieht man das alte Microsoft-Reflexmuster: erst Expansion, dann Rückzug, dann Ratlosigkeit. Das erinnert an die Xbox360-Zeit, in der Microsoft gefühlt alles richtig gemacht hatte und dann ein Marketing-Desaster mit der Xbox One hinlegte.
Die Berichterstattung rund um Xbox wirkt dieser Tage wie ein Puzzle aus widersprüchlichen Entscheidungen. Da ist die Erhöhung der Game-Pass-Gebühren, parallel dazu das Entfernen bestimmter Titel und Rabatten. Es gibt Gerüchte um In-Game-Werbung, während gleichzeitig Exklusivtitel, auch auf PlayStation erscheinen und zugekaufte Studios mit vielversprechenden Projekten geschlossen werden. Alles scheint möglich – nur kein klarer Kurs.
Ich empfinde ein wachsendes Unbehagen. Die Spieler, die einst Xbox als mutigen Herausforderer feierten, erleben nun eine Marke, die mit sich selbst ringt. Sie will gleichzeitig Plattform, Abo-Service, Hardware-Player und Content-Gigant sein – und verliert dabei den roten Faden. Es macht aus meiner Sicht alles keinen Sinn! Hat man sich vielleicht bei der Milliarden-Übernahme von Activision Blizzard (Kaufpreis ca. 68 Milliarden USD) gehörig verhoben und fährt in der Xbox-Sparte des Konzerns nun einen rigorosen Sparkurs?
Am Ende bleibt der Eindruck einer Firma, die den Sound des eigenen Erfolgs nicht mehr hört. Der Gamepass war einst das lauteste Signal für Vertrauen in die Zukunft. Heute klingt er eher wie ein Echo aus besseren Tagen – gedämpft, unentschlossen, müde von zu vielen Rechtfertigungen.
Vielleicht ist jetzt genau der Moment, an dem Xbox wieder zuhören sollte – nicht, um zu erklären, was Gaming sein könnte, sondern um zu begreifen, was es für die Spieler war.
Microsoft hat zum 1. Oktober 2025 eine umfassende Neuordnung des Xbox Game Pass vorgenommen – mit neuen Namen, erweiterten Inhalten und deutlichen Preissteigerungen. Das Unternehmen spricht von „mehr Flexibilität, Wahlmöglichkeiten und Wert für alle Spieler“. Doch die Reaktion der Community fällt überwiegend negativ aus.
Die bisherigen Abo-Stufen Core, Standard und Ultimate heißen nun Essential, Premium und Ultimate. Bestehende Nutzer wurden automatisch umgestellt: Core-Abonnenten wechseln zu Essential, Standard-Abonnenten zu Premium.
Xbox Gamepass komplette Übersicht (Oktober 2025)
Game Pass Essential ersetzt das frühere Core-Abo und kostet weiterhin steigt von 6,99 Euro auf 8,99 Euro (9,99 US-Dollar; US-Preis bleibt identisch)1 im Monat. Enthalten sind unbegrenztes Cloud-Gaming, Online-Multiplayer, Bonuspunkte über das Programm „Rewards with Xbox“ sowie ein kuratierter Katalog von über 50 Spielen. Neu ist, dass sämtliche Titel dieser Auswahl nun auch auf dem PC spielbar sind.
Xbox Gamepass Essential Übersicht (Oktober 2025)
Game Pass Premium tritt an die Stelle des Standard-Abos und bleibt bei 12,99 Euro (14,99 US-Dollar) monatlich. Der Spielekatalog wächst auf über 200 Titel für Konsole, PC und Cloud – darunter neue Zugänge wie Diablo IV und Hogwarts Legacy. Microsoft verspricht, dass hauseigene Spiele spätestens ein Jahr nach Veröffentlichung in dieser Stufe erscheinen – ausgenommen davon bleiben die Call of Duty-Titel, die nur im Ultimate-Abo verfügbar sind. Premium-Abonnenten erhalten ebenfalls unbegrenztes Cloud-Gaming und exklusive In-Game-Vorteile in Spielen wie League of Legends oder Rainbow Six Siege X.
Xbox Gamepass Premium Übersicht (Oktober 2025)
Game Pass Ultimate erfährt die größten Änderungen. Der Preis steigt von 17,99 Euro (19,99 US-Dollar) auf 26,99 Euro (29,99 US-Dollar) pro Monat. Microsoft spricht dabei vom „größten Upgrade aller Zeiten“. Das Abo enthält nun über 400 Spiele, darunter mehr als 75 Day-One-Releases pro Jahr, sowie zusätzliche Dienste wie EA Play, Ubisoft+ Classics und ab dem 18. November auch das kostenpflichtige Fortnite Crew-Paket. Dieses umfasst den aktuellen Battle Pass und monatlich 1.000 V-Bucks. Cloud-Gaming wird künftig mit verbesserter Streaming-Qualität bis zu 1440p und kürzeren Wartezeiten angeboten, nachdem der Dienst offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Das überarbeitete Rewards-System ermöglicht es Ultimate-Nutzern, beim Spielen oder Einkaufen Bonuspunkte im Wert von bis ca 100 Euro / US-Dollar pro Jahr zu sammeln.
Xbox Gamepass Ultimate Übersicht (Oktober 2025)
Xbox Gamepass Rewards Übersicht (Oktober 2025)
Der PC Game Pass bleibt eigenständig, kostet nun 14,99 Euro (16,49 US-Dollar) pro Monat statt bisher 11,99 Euro (11,99 US-Dollar) und erhält rund 50 zusätzliche Ubisoft-Titel.
Trotz der inhaltlichen Aufwertung ist der Unmut (Anm.: auch bei mir) groß. In sozialen Netzwerken häufen sich Kündigungsbekundungen – teils von langjährigen Xbox-Spielern. Viele werfen Microsoft vor, sich von den Spielern zu entfremden und die einst faire Preisgestaltung des Game Pass aufgegeben zu haben.
Zudem verlieren Ultimate-Abonnenten einen bisherigen Vorteil: den Rabatt auf Call of Duty Points und BlackCell-Bundles, der ohne Vorankündigung gestrichen wurde.
Auch die Hardwarepreise sorgen für Unverständnis: In den USA hat Microsoft die Preise der Xbox-Konsolen innerhalb weniger Monaten bereits zum zweiten Mal angehoben – die Xbox Series X kostet dort nun 649,99 US-Dollar (rund 610 Euro) statt zuvor 599,99 US-Dollar (rund 560 Euro).
Den Frust verschärfte, dass die offizielle Microsoft-Webseite zur Kündigung des Game Pass zeitweise überlastet war, nachdem viele Nutzer ihre Abos beenden wollten. Gleichzeitig erhielten Spieler Werbemails und Startbildschirm-Pop-ups, die die angeblichen Vorteile des neuen Game Pass lobten, ohne die Preissteigerungen zu erwähnen.
Die massiven Preiserhöhungen erfolgen in einer Phase, in der Microsoft trotz Massenentlassungen Rekordgewinne erzielt – allein im letzten Quartal rund 27,2 Milliarden US-Dollar. Mit einer Marktkapitalisierung von etwa 3,8 Billionen US-Dollar gehört der Konzern weiterhin zu den wertvollsten Unternehmen der Welt. All das wirkt für viele Beobachter widersprüchlich. Selbst treue Spieler sprechen von einem „Ende einer Ära“ für Game Pass, der einst als bestes Angebot im Gaming-Bereich galt.
Ob die aufgestockten Inhalte und Boni den Vertrauensverlust ausgleichen können, bleibt offen. Der Xbox Game Pass galt jahrelang als eines der attraktivsten Abo-Modelle der Branche. Doch mit dieser Preispolitik steht Microsoft vor der Herausforderung, seine bisher treue Spielergemeinde nicht dauerhaft zu verlieren.
Update: Ich schrieb, der Essential-Preis (vorher Core) würde sich nicht ändern. Dies trifft auf den Euro-Preis nicht zu. Dies wurde von mir korrigiert.↩︎
Uns ist bekannt, dass unser Spotify-Feed derzeit nicht aktualisiert wird. Das liegt offenbar an dem RSS-Feed, den wir im Creator-Menü bei Spotify angaben. Leider lässt sich daran nichts mehr ändern. Sehr dumme Geschichte, denn jetzt muss sich Dominik mit dem Support herumschlagen.
Wie auch immer… wir sind dran und hoffen, dass auch Spotify von unserer neuen Folge beglückt wird.
Update 11.08.2025
Dominik konnte den Feed in Spotify bereits vor einigen Tagen reparieren.
Ja, das ist ein kleiner Running Gag von mir! Aber das Lied von Milva hat doch was, wie ich finde!
So langsam schaffe ich es, wieder auf die Beine zu kommen und auch für den Podcast wieder etwas mehr zu machen. So haben Dominik und ich nach einer sehr langen Pause von mir (abgesehen vom Jahresrückblick 2024) eine Podcast-Episode letzte Woche aufgenommen. Diese werde ich mir jetzt vornehmen und zusammenschneiden. Ich hoffe, ich bin nicht außer Übung!
Dominik sitzt auch gerade an einem Interview, das er zusammen mit Alex aufnahm. Aber das ist ein Riesen-Ding! Ihr wisst ja… wenn die zwei Brüder anfangen zu reden… 😉
Dann haben Dominik, Alex und ich bereits vor Ewigkeiten ein Spiel besprochen, was ich seitdem in der Nachbearbeitung habe. Die Laufzeit ist Meusert-Brüder-typisch gigantisch, aber sollte endlich mal fertig werden. Dies werden wir wahrscheinlich als „Lost Episode“ mal veröffentlichen.
Was mich betrifft, komme ich so langsam (!) wieder in das Gaming rein. Spiele hier und da mal wieder etwas, ist aber im Gegensatz zu meinem Spielverhalten vor einem Jahr immer nochlachhaft gering. Ich mache langsam, denn ich will es mir ja nicht wieder verderben. Die Hoffnung ist auch groß, dass ich Dominik (und Alex) mit YouTube-Let’s Plays wieder etwas unterstützen kann.
Ihr müsst Euch das so vorstellen, dass ich erst heute von den Details der Switch 2 grob erfahren habe und auch seit Monaten kein „State of Play“ oder ähnliche „Presse-Video-Konferenz“ eines Publishers mir angeschaut habe. Selbst die „Video Game Awards 2024“ habe ich mir noch nicht angetan.
Aber wie oben schon geschrieben: Langsam angehen und dann kommt die Interesse in einem gewissen Ausmaß bestimmt wieder. Zumindest sind die ersten Tickets für die Gamescom 2025 schon hier auf der Pinnwand.
Ihr habt es sicher schon gemerkt: Bei unserem Podcast-Projekt ist es in letzter Zeit noch ruhiger als sonst geworden. Das liegt daran, dass ich krankheitsbedingt leider eine Weile ausfalle und daher keine neuen Episoden aufnehmen kann. Eine große Episode ist seit geraumer Zeit von mir in der Nachbearbeitung, aber die geplanten Aufnahme-Termine musste ich leider verschieben – auch die Ersatztermine haben nicht geklappt.
Aber keine Sorge, Dominik plant bereits fleißig Ersatz-Folgen mit Alex und/oder Christian. Die Themen werden gerade festgelegt und danach beginnt die Recherchephase.
Auch hier auf der Webseite war es eine Weile still, aber ich werde mich jetzt wieder um die Updates kümmern können.
Sorry, dass der Zeitplan durcheinandergeraten ist. Wir geben unser Bestes, um bald wieder regelmäßig spannende Podcasts zu liefern. Bleibt dran!
Update 04.11.2024
Dominik, Alex und Christian haben es tatsächlich geschafft, letzte Woche sich zu einem Thema auszutauschen und haben dabei die Aufnahmetaste gedrückt. Dominik macht sich schon an die Nachbearbeitung dieses „Monsters“! 😉
Für mich war es das Adventure auf der Playstation 1 (auch wenn primär für den PC erschien) und mit seinem Zeichentrick-Intro damals sehr beeindruckend. Aber Baphomets Fluch war mehr als das! Es hatte einen gewissen europäischen Flair, den das britische Entwicklerteam in das Spiel einbaute, was ich bei all den LucasArts- und Sierra-Spielen vermisste. Dazu kam noch eine außerordentlich gute deutsche Synchronfassung.
Daraus entstand eine komplette Reihe aus aktuell fünf Spielen plus einem „Director’s Cut“ des ersten Teils und einem Fan-Remake (Baphomets Fluch 2.5).
Knapp 30 Jahre später arbeitet Revolution Software an einem kompletten Remaster des ersten Teils. Grafiken werden (unter Mithilfe von KI) komplett neu gezeichnet und moderne Grafikfunktionen, wie zum Beispiel dynamische Umgebungsbeleuchtung – eingebaut, um damit im farbenfrohen 4K ohne große Kompressionsartefakte zu erstrahlen.
Ergänzend dazu hat man eine Kickstarter-Kampagne eröffnet, um Fans die Möglichkeit auf eine physische Version inkl. diverser Goodies zu geben. Ganz wie in der alten Zeit.
Ziel sind 50.000 £ (Britische Pfund) und wurden innerhalb von 30 Minuten erreicht. Aktuell beim Erstellen dieses Blogeintrags sind sogar 271.846 £ zusammengekommen. Ein absoluter Erfolg!
Adventure-Fans sollten mal ruhig einen Blick in diese Kampagne werfen!