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Clutchtime Basketball Deckbuilder – Tournament Mode (Bench Player) – Let’s Play

Im Turniermodus von Clutchtime Basketball Deckbuilder trifft Basketball auf Deckbuilding, wobei jedes Team mit einem eigenen Kartensatz ins Spiel geht. Pässe, Würfe und Verteidigungsaktionen werden über Kartenkombinationen abgebildet, was den Matches eine taktische Note verleiht und gleichzeitig für eine gewisse Unberechenbarkeit sorgt. Die Partien entwickeln sich Zug um Zug über ausgespielte Synergien, die im besten Fall zu sehenswerten Punkteserien führen.

Optisch präsentiert sich das Spiel angenehm aufgeräumt. Die Oberfläche ist klar strukturiert, sodass man auch bei längeren Partien jederzeit den Überblick behält. Die Matches sind bewusst so ausgelegt, dass realistische Basketball-Ergebnisse zustande kommen, was der Authentizität zugutekommt, allerdings auch dazu führt, dass sich einzelne Begegnungen etwas in die Länge ziehen können.

Auf der Schwierigkeitsstufe „Bench Player“ änderte sich für Dominik im Vergleich zu „Rookie“ allerdings wenig. Das Spiel bleibt sehr nachsichtig, die bekannten Kartenzyklen wiederholen sich und starke Kombinationen lassen sich nahezu ohne Gegenwehr durchziehen. Dadurch stellt sich recht schnell ein Gefühl von Monotonie ein. Zwar ist gut vorstellbar, dass höhere Schwierigkeitsgrade oder andere Teams mehr taktische Tiefe offenbaren, auf diesem Niveau bleibt es jedoch eher ein lockeres, beiläufiges Erlebnis. Die Grundidee, Sport und Deckbuilding miteinander zu verbinden, ist dennoch spannend und hebt sich angenehm von klassischen Sportspielen ab.

Unterm Strich zeigt das Bench-Player-Turnier, dass Clutchtime Basketball Deckbuilder konzeptionell einiges zu bieten hat, aber erst mit deutlich stärkerer KI und mehr Widerstand wirklich zünden dürfte. Für ein paar Matches zwischendurch funktioniert es gut, langfristig fehlt auf dieser Schwierigkeitsstufe jedoch der nötige Biss.

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Clutchtime Basketball Deckbuilder – Tournament Mode (Rookie) – Let’s Play

Diesmal dreht sich alles um Clutchtime Basketball Deckbuilder, ein ungewöhnliches Sportspiel, das Kartentaktik mit Basketball kombiniert. In der Turnierstruktur geht es darum, die richtigen Karten zur passenden Zeit zu spielen, clevere Kombos zu verketten und das eigene Team durch vier spannende Viertel zu führen. Der Mix aus strategischem Denken und sportlicher Dynamik funktioniert überraschend gut und verleiht dem Spiel eine eigene Note.

Optisch bleibt Clutchtime Basketball Deckbuilder eher zweckmäßig. Die Präsentation ist klar, die Karten sind gut lesbar, und das Interface unterstützt den Spielfluss. Besonders gelungen ist jedoch, wie das Basketball-Thema ins Deckbuilding integriert wurde – Angriffe, Verteidigungen und wechselnde Spielmomente greifen stimmig ineinander.

Dominik spielte im Rookie-Turniermodus und stellte schnell fest, dass der Einstieg kaum Widerstand bietet. Die KI agiert zu passiv, mächtige Kombos treten zu häufig auf, und die Matches wiederholen sich schnell. Das Grundkonzept ist interessant, aber auf diesem Schwierigkeitsgrad fehlt einfach die Spannung. Trotzdem lässt sich das Potenzial erkennen – die Idee, Basketball in Kartenform zu übersetzen, funktioniert erstaunlich gut.

Das Rookie-Turnier zeigt deutlich, wo die Stärken und Schwächen liegen: solide Mechanik, aber zu wenig Herausforderung. Wer neugierig auf die Mischung aus Deckbuilding und Basketball ist, kann einen Blick riskieren – nur sollte man keine allzu lange Motivation erwarten.

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Basketbrawl (Atari 7800) – Atari 50 Anniversary Collection – Let’s Play

In diesem Let’s Play wird das komplette Gameplay von „Basketbrawl“ gezeigt, das 1990 von Atari für die Atari 7800-Konsole veröffentlicht und 1992 für Atari Lynx erneut veröffentlicht wurde. Es ist einer der Spiele der offiziellen „Atari 50th Anniversary Collection“, die seit 2022 auf mehreren Plattformen erhältlich ist. Insgesamt werden in diesem Let’s Play sieben Spiele an allen Umgebungen von „Basketbrawl“ gezeigt. Das Gameplay von „Basketbrawl“ zeigt ein „2 gegen 2“-Spiel, das recht solide und schnell ist. Unserer Meinung nach ist es ein spiritueller Vorgänger von NBA Jam ohne die übertriebenen Dunks und Blocks.

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NBA Live 2000 – Let’s Play

Die an Position 8 gesetzten Knicks überraschten alle auf dem Weg ins Finale 1999, bevor sie in einem Verteidigungskampf gegen die aufsteigenden San Antonio Spurs mit ihren Twin Towers verloren. David „The Admiral“ Robinson und der junge Tim Duncan besiegten die Knicks in fünf Spielen und verwehrten der New Yorker Ikone Patrick Ewing seinen wohlverdienten Ring. Es war sein zweiter und letzter Auftritt in einem NBA-Finale, nachdem er 1994 gegen die Rockets scheiterte. Das ist immer noch irgendwie tragisch, weil er nie genug Talent hatte.

In diesem Let’s Play von „NBA Live 2000“ lässt Dominik diese Finals wieder aufleben und spielt gegen das Team, das in dieser Serie die Oberhand hatte, die Spurs. Er spielte auf dem Level Superstar, wobei alle Regeln aktiviert waren. Die grafischen Details waren auf Maximum, inklusive 3dfx-Unterstützung. Das Ergebnis sieht immer noch überraschend gut aus, insbesondere wenn man es mit der N64- oder Playstation-1-Version des gleichen Jahres vergleicht. Unserer Meinung nach war „NBA Live 2000“ das bisher beste Spiel der Serie. Sein Gameplay wurde erst Jahre später durch „NBA Live 2004“ erreicht. Das Spiel selbst war also jahrelang ein Maßstab und läuft auch heute, im Jahr 2023, gut.

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NBA Live 95 – Let’s Play

In diesem Video wird die allererste Version von NBA Live auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad in einem Spiel zwischen den Finalisten von 1994, den Houston Rockets und den New York Knicks, gezeigt. Die echte Serie endete mit 4:3 für Houston, was Patrick Ewing seine größte Chance auf den Sieg verwehrte. Hakeem (Olajuwon) the Dream gewann 1995 eine weitere Meisterschaft gegen Orlando. Dieses Mal in einem „Sweep“. Bis heute gab es weder vor noch nach der berühmten Meisterschaft gegen Penny und Shaq einen Sieg als Nummer 6 in der regulären Saison mehr – aber das könnte ein Teil der Geschichte in NBA Live 96 sein.

Dieses Video zeigt die Version von NBA Live 95 auf PC (DOS) von EA Sports und ist ein erster Versuch, diese Sportart in einer hohen Qualität zu simulieren.


Dieses Spiel wurde auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt, das bei seiner Veröffentlichung im Oktober 1994 „Allstar“ war. Es war aus zwei Gründen schwer: Tastatursteuerung (es wurde kein Joystick erkannt) und die Steuerung im Allgemeinen. Trotzdem hat sich Dominik tapfer geschlagen.

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Street Sports Basketball – Let’s Play

Eigentlich hatte ich mir dieses Spiel mal als Retro-Let’s Play ausgesucht und fest eingeplant, aber Alex kam mir mal wieder zuvor! Ich hätte ihm ja rechtzeitig sagen können, dass es mein Wunsch ist. Bei „Street Sports Basketball“ handelt es sich um ein klassisches Sportspiel von Epyx aus dem Jahr 1987. In diesem Spiel können wir Basketball auf der Straße spielen, mit verschiedenen Teammitgliedern und Schauplätzen. Man kann zwischen drei Schwierigkeitsgraden wählen: Easy, Intermidiate und Tough. Alex hat sich natürlich mal wieder für Tough entschieden, um euch eine „echte Herausforderung“ zu zeigen. Bei mir wäre es garantiert bei Easy geblieben! 😉

Mit der Basketball-Variante läutete Epyx eine neue Spielereihe ein, welche immerhin noch die Sportarten Fußball und Baseball beinhalteten.

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