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Kingdom Two Crowns – Coop Online Mode – First Island – Let’s Play

Kingdom Two Crowns erschien 2018 auf Steam und bildet den dritten Teil der minimalistischen Strategieserie, die mit Kingdom (2015) und New Lands (2016) ihren Anfang nahm. Entwickelt wurde der Titel von Noio und Coatsink, veröffentlicht von Raw Fury. Spieler übernehmen erneut die Rolle eines Monarchen, der sein Reich aufbaut, erweitert und gegen die allgegenwärtige Bedrohung durch die Greed verteidigt. Mit extrem reduzierten Eingaben verbindet das Spiel Ressourcenverwaltung, Erkundung und strategisches Bauen zu einem System, das zunächst simpel wirkt, aber schnell an Tiefe gewinnt. Die Kampagne erstreckt sich über mehrere Inseln, deren Fortschritt dauerhaft erhalten bleibt, und erstmals spielt Koop eine zentrale Rolle – wahlweise lokal oder online.

Optisch setzt Kingdom Two Crowns auf detailreiche Pixel-Art mit stimmungsvoller Beleuchtung, die jeder Umgebung ihren eigenen Charakter verleiht. Wälder, Flüsse oder verschneite Gebiete wirken ruhig und atmosphärisch, ohne jemals vom Spielgeschehen abzulenken. Dazu kommt ein zurückhaltender, fast schon melancholischer Soundtrack, der das Geschehen begleitet und den strategischen Fokus unterstützt, statt ihn zu überlagern.

Für dieses Let’s Play hat Dominik gemeinsam mit Alex eine Koop-Partie gestartet, da beide bereits viel Freude mit den vorherigen Teilen hatten. Das gemeinsame Spielen über den Online-Modus funktionierte gut und machte den Aufbau des Königreichs deutlich dynamischer. An manchen Stellen wirken die Freischaltungen und Inselmechaniken etwas kryptisch, gerade wenn neue Upgrades ins Spiel kommen, doch genau das gehört auch zum Reiz des Konzepts. Kingdom Two Crowns bleibt ein Titel, der sich hervorragend für kürzere Sessions eignet, dabei aber genug Motivation bietet, immer wieder zurückzukehren. Gerade für Fans von Couch- oder Online-Koop, die klare Systeme und elegantes Spieldesign schätzen, ist dieser Teil eine sehr gelungene Weiterentwicklung der Reihe.

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Drop Duchy – Endless Mode Act 4 – Let’s Play

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Kampagne zeigt sich in Drop Duchy erst so richtig, wie viel Substanz in diesem ungewöhnlichen Mix aus Deckbuilding, Roguelike-Struktur und Tetris-ähnlichem Puzzle-Gameplay steckt. Mit dem freigeschalteten Endless Mode öffnet sich Act 4, und Dominik setzt genau dort an, um das Spiel jenseits des eigentlichen Endes weiter auszureizen. In diesem Extended Run kommen zusätzliche Mechaniken, mehr Kombinationsmöglichkeiten und ein deutlich längerer Spielfluss zusammen, der zeigt, wie flexibel das System wirklich ist.

Optisch und akustisch bleibt Drop Duchy seiner klaren Linie treu. Die Präsentation ist aufgeräumt, gut lesbar und unterstützt das strategische Denken, ohne abzulenken. Gerade die Kombination aus Kartenentscheidungen und fallenden Blöcken sorgt dafür, dass sich kein Durchgang wie der andere anfühlt. Jede neue Runde bringt andere Optionen mit sich und zwingt dazu, Pläne immer wieder anzupassen.

Dominik hatte Drop Duchy bereits zuvor als überraschend motivierenden Titel wahrgenommen, doch der Endless Mode hebt diesen Eindruck noch einmal deutlich an. Über den eigentlichen Sieg hinauszuspielen macht sichtbar, wie hoch der Wiederspielwert wirklich ist. Das Spiel eignet sich gleichermaßen für kurze Abstecher wie für längere Sessions, in denen man sich ganz auf Synergien, Timing und Risikomanagement konzentriert. Gerade diese Offenheit sorgt dafür, dass Drop Duchy ein Kandidat ist, zu dem man immer wieder gern zurückkehrt.

Unterm Strich zeigt der Act-4-Run im Endless Mode, dass Drop Duchy weit mehr ist als nur eine clevere Genre-Kombination. Wer Gefallen an Deckbuildern, Roguelikes oder taktischen Puzzle-Ansätzen findet, entdeckt hier einen Titel mit überraschender Tiefe und Langzeitmotivation, der sich Stück für Stück immer weiter entfalten kann.

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Sid Meier’s Civilization I (DOS) – Kaiser Level – Let’s Play

Dominik widmet sich diesmal einem der einflussreichsten Spiele der gesamten Videospielgeschichte: Sid Meier’s Civilization aus dem Jahr 1991. Entwickelt und veröffentlicht von MicroProse für MS-DOS, legte dieser Titel den Grundstein für das komplette 4X-Genre – also Erkunden, Expandieren, Ausbeuten und Erobern. Von der Steinzeit bis ins Raumfahrtzeitalter lenkt man hier die Geschicke einer Zivilisation und trifft Entscheidungen, die über Jahrtausende hinweg nachwirken, sei es bei der Stadtgründung, der Wahl der Regierungsform, der Forschung oder in Krieg und Diplomatie.

Technisch wirkt Civilization aus heutiger Sicht natürlich schlicht, doch schon damals vermittelte die Weltkarte ein beeindruckendes Gefühl von Größe und Bedeutung. Die klare Benutzeroberfläche, die reduzierten, aber gut lesbaren Grafiken und die ikonischen Musikstücke sorgten dafür, dass man sich schnell in die Spielwelt hineinzog. Trotz der Limitierungen früher 90er-Jahre-PCs schaffte es das Spiel, jeden technologischen Fortschritt und jede neue Entdeckung wie einen echten Meilenstein wirken zu lassen.

Für dieses Let’s Play spielte Dominik Civilization I unter MS-DOS mit der Nation Russland auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad „Kaiser“, mit sieben gegnerischen Zivilisationen auf einer zufällig generierten Welt. Die komplette Partie wurde in 6 Stunden und 27 Minuten abgeschlossen. Auch heute noch zeigt sich, warum dieses Spiel über Jahrzehnte hinweg nichts von seiner Faszination verloren hat. Natürlich sind KI und Diplomatie aus heutiger Sicht simpel, doch das grundlegende Spieldesign funktioniert nach wie vor hervorragend. Es ist weniger reine Nostalgie als vielmehr zeitlose Spielmechanik, die immer wieder dazu einlädt, noch eine weitere Runde zu spielen.

Civilization ist damit nicht nur der Startpunkt einer der langlebigsten Strategieserien überhaupt, sondern auch die Blaupause für zahllose Nachfolger und Genreverwandte – von Master of Orion bis hin zu modernen Globalstrategiespielen. Bis heute steckt sein Erbe in nahezu jedem rundenbasierten Strategiespiel, das den Spieler vor die Aufgabe stellt, ein Reich aufzubauen, langfristig zu planen und Geschichte zu schreiben. Für Strategie-Fans und Retro-Spieler bleibt Civilization I ein Pflichtprogramm – als historisches Dokument ebenso wie als erstaunlich gut spielbarer Klassiker.

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Shotgun King – The Final Checkmate – Chase Mode – Let’s Play

Dominik widmet sich diesmal dem Chase Mode von Shotgun King – The Final Checkmate, einem ungewöhnlichen rundenbasierten Strategiespiel des französischen Indie-Studios PUNKCAKE Délicieux, veröffentlicht von Headbang Club. In diesem Modus wird das bewährte Grundprinzip des Spiels mit einer besonderen Dynamik versehen: Der Schwierigkeitsgrad steigt kontinuierlich an, jedes Mal, wenn ein weißer König besiegt wird – und nur fünf Bonuskarten können im gesamten Durchlauf eingesammelt werden.

Das Spiel basiert zwar auf den Grundregeln des Schachs, doch nach wenigen Minuten verwandelt sich das klassische Brettspiel in ein taktisches Duell mit völlig anderem Charakter. Statt einer Armee führt der Spieler allein den schwarzen König, ausgerüstet mit einer Schrotflinte und manchmal einem Schwert. Jeder Zug ist ein Balanceakt zwischen Bewegung, Zielauswahl und Überleben. Nach jeder Phase erhält man Upgrades, die Reichweite, Schaden oder Spezialfähigkeiten verbessern – allerdings profitieren auch die weißen Figuren von denselben Vorteilen oder treten in größerer Zahl auf, was die Spannung stetig erhöht.

Dominik zeigt in seinem kurzen Durchlauf eindrucksvoll, wie fordernd der Chase Mode sein kann. Die stetig wachsende Gegnerzahl, gepaart mit begrenzten Verbesserungsmöglichkeiten, verlangt präzises Taktieren und ein gutes Gespür für Risiko. Trotz seiner minimalistischen Präsentation bietet Shotgun King erstaunlich viel spielerische Tiefe und motiviert mit jeder Runde aufs Neue.

Gerade diese Mischung aus Schachmechanik, Roguelike-Struktur und schwarzem Humor macht das Werk von PUNKCAKE Délicieux zu einem der originellsten Indie-Spiele seiner Art – leicht zu verstehen, aber schwer zu meistern, und immer wieder überraschend in seiner taktischen Vielfalt.

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Ozymandias: Bronze Age Empire Sim – Germanen – Let’s Play

Dominik greift diesmal zu einem moderneren Strategiejuwel: Ozymandias: Bronze Age Empire Sim, entwickelt von The Secret Games Company und veröffentlicht 2022 von Goblinz Publishing. Der Titel destilliert das klassische 4X-Genre – Explore, Expand, Exploit, Exterminate – auf das Wesentliche und schafft es, die strategische Tiefe eines großen Reichsaufbauspiels in kompakte, rund einstündige Partien zu verpacken.

In dieser Runde führt Dominik die germanischen Stämme auf der Mittelmeerkarte zum Sieg – und das auf dem Schwierigkeitsgrad Scholar, der weder dem Spieler noch der KI Vorteile gewährt. Statt endloser Mikromanagement-Menüs konzentriert sich das Spiel auf klare Entscheidungen, flüssigen Spielfluss und kluge Expansion. Das Ergebnis ist ein Strategieerlebnis, das sich gleichermaßen an Gelegenheitsspieler wie an erfahrene Strategen richtet.

Optisch präsentiert sich Ozymandias in einem eleganten Brettspiel-Look: übersichtlich, farblich stimmig und frei von überflüssigem Ballast. Dezente Animationen und eine ruhige, atmosphärische Musikuntermalung sorgen dafür, dass der Fokus stets auf Strategie und Planung bleibt – perfekt für entspannte, aber anspruchsvolle Runden.

Dominik beschreibt, dass ihn das Spiel auch nach vielen Partien noch fesselt. Die Mischung aus Einfachheit und Anspruch, kombiniert mit einer starken KI, sorgt für dauerhafte Motivation. Der Sieg der Germanen über die konkurrierenden Völker des Mittelmeerraums war kein Selbstläufer, sondern ein wohlverdienter Erfolg, der die taktische Tiefe dieses minimalistischen 4X-Erlebnisses unterstreicht.

Sein Fazit fällt eindeutig aus: Ozymandias: Bronze Age Empire Sim ist ein kleines Meisterwerk moderner Strategiespiele – schnell, elegant und durchdacht. Es beweist, dass man keine 10-Stunden-Kampagne braucht, um das Gefühl imperialer Größe zu erleben. Ein Pflichtspiel für alle, die Strategie lieben, aber nicht immer die Zeit für Civilization-Marathons haben.

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Defender of the Crown (NES) – Let’s Play

Dominik reist diesmal zurück ins Jahr 1990 und widmet sich der NES-Version von Defender of the Crown, entwickelt von Cinemaware – einem Studio, das in den 80er-Jahren für seine filmreifen Spiele berühmt wurde. Das mittelalterliche Strategiespiel kombiniert Eroberung, Ressourcenverwaltung und abwechslungsreiche Mini-Spiele zu einem der stilprägendsten Titel seiner Zeit. Als Ritter kämpft der Spieler um die Vereinigung Englands, bestreitet Turniere, belagert Burgen und tritt in Duellen an – alles eingebettet in ein Szenario, das Abenteuer und Strategie perfekt verbindet.

Gerade die NES-Fassung überrascht: Sie enthält einige spielmechanische Besonderheiten, die in den früheren Amiga- und C64-Versionen fehlten – etwa angepasste Belagerungen und eigene Turnierabschnitte, die frischen Wind in das bekannte Konzept bringen. So bleibt Defender of the Crown auch auf Nintendos 8-Bit-Konsole spannend und eigenständig.

Optisch beeindruckt das Spiel durch seine detailreichen Grafiken und klar definierten Sprites, die das mittelalterliche Flair wirkungsvoll transportieren. Natürlich erreicht die NES-Version nicht ganz die visuelle Pracht der Amiga-Fassung, doch sie bewahrt den typischen Cinemaware-Stil: cineastisch, farbenfroh und stimmungsvoll. Auch die Musik trägt ihren Teil bei – mit heroischen Melodien, die sofort in die richtige Atmosphäre versetzen.

Für Dominik ist die Rückkehr zu Defender of the Crown ein nostalgischer Ausflug. Die C64-Version bleibt für ihn die emotionalste, die Amiga-Fassung die schönste – doch gerade die NES-Adaption entpuppt sich als charmante Variante mit eigenen Stärken. Besonders die kleinen Zusatzdetails wie erweiterte Mini-Spiele, unterschiedliche Kampftypen und die Möglichkeit, ein „Happy End“ für England zu erspielen, machen sie zu einer interessanten Entdeckung für Retro-Fans.

Sein Fazit fällt entsprechend aus: Die NES-Version von Defender of the Crown ist ein lohnenswerter Blick über den Tellerrand. Sie bewahrt den Geist des Originals, bringt aber genug Eigenständigkeit mit, um auch Veteranen noch zu überraschen. Für Liebhaber klassischer Strategiespiele und Freunde mittelalterlicher Pixelkunst bleibt dieser Titel ein echtes Kleinod.

Wir haben übrigens in unserer Podcast-Interview-Reihe bereits John Cutter, Produzent des Spiels, als Gast. Hörenswert!

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Ozymandias: Bronze Age Empire Sim – Cimmerier – Let’s Play

Dominik widmet sich diesmal einem etwas ruhigeren, aber strategisch anspruchsvollen Titel: Ozymandias: Bronze Age Empire Sim, entwickelt von The Secret Games Company und veröffentlicht von Goblinz Publishing. Das Spiel verbindet klassische Aufbaustrategie mit einem kompakten, rundenbasierten System, das den Aufstieg und Fall früher Zivilisationen in der Bronzezeit simuliert. In dieser vollständigen Einzelspielerkampagne führt Dominik das Volk der Cimmerier auf der Schwierigkeitsstufe „Scholar“ – also ohne Vorteile für Spieler oder KI – zum Sieg.

Die Partie verläuft flüssig und ausgewogen. Jede Entscheidung hat Gewicht, denn Expansion, Forschung und Diplomatie stehen in einem ständigen Spannungsverhältnis. Die Siegbedingungen lassen sich in einer überschaubaren Spielzeit von etwa 45 bis 60 Minuten erreichen, was Ozymandias ideal für konzentrierte Strategierunden macht. Gerade die clever agierende KI sorgt dafür, dass auch erfahrene Strategen gefordert werden.

Dominik hebt hervor, dass das Spiel durch seine Vielzahl an Karten und Startpositionen einen hohen Wiederspielwert besitzt. Jede Zivilisation bringt eigene Herausforderungen und Chancen mit sich, was jeden Durchgang frisch wirken lässt. Im Vergleich zu klassischen 4X-Titeln wie Civilization oder Humankind konzentriert sich Ozymandias stärker auf das Wesentliche: Expansion, Balance und das effiziente Nutzen knapper Ressourcen – ohne überladene Menüs oder zu komplexe Systeme.

Für Fans von Strategiespielen mit historischem Hintergrund ist Ozymandias: Bronze Age Empire Sim ein Geheimtipp. Es vereint Tiefgang mit Zugänglichkeit und beweist, dass auch kompakte Rundenstrategie fesseln kann. Dominiks vollständige Kampagne mit den Cimmerern zeigt eindrucksvoll, wie elegant das Spiel Mechanik und Atmosphäre miteinander verbindet – ein modernes Strategiespiel, das seine Wurzeln in den Klassikern spüren lässt, ohne an Eigenständigkeit zu verlieren.

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Shotgun King – The Final Checkmate – Rank 15 – Final Stage – Let’s Play

Dominik wagt sich diesmal an den höchsten Schwierigkeitsgrad des ungewöhnlichen Strategiespiels Shotgun King – The Final Checkmate, entwickelt von PUNKCAKE Délicieux und veröffentlicht von Headbang Club. In dieser schnellen Durchspielrunde auf Rang 15 gelingt ihm der Sieg, wodurch das Spiel mit einem alternativen Abschlussbildschirm endet – ein seltener Anblick, den nur wenige Spieler auf dieser Stufe zu sehen bekommen.

Das Grundprinzip mag an Schach erinnern, doch nach wenigen Minuten zeigt Shotgun King, dass es etwas völlig Eigenständiges ist. Anstelle einer Armee befehligt man nur den schwarzen König, bewaffnet mit einer Schrotflinte – und mit etwas Glück einem Schwert. Jeder Zug will wohlüberlegt sein, denn der Spieler bewegt sich wie im klassischen Schachfeld fort, während die Gegner auf der weißen Seite Zug für Zug stärker werden. Nach jeder abgeschlossenen Runde erhält man ein Upgrade, das Reichweite, Schaden oder Spezialfähigkeiten verbessert. Doch auch die Gegenseite entwickelt sich weiter – entweder durch stärkere Figuren oder durch zahlenmäßige Überlegenheit.

Dominik zeigt in seinem Let’s Play, wie anspruchsvoll der höchste Schwierigkeitsgrad tatsächlich ist. Rang 15 erfordert präzises Planen, vorausschauendes Handeln und das geschickte Kombinieren der zufällig angebotenen Verbesserungen. Denn das Spiel bietet bei jedem Stufenaufstieg zwei zufällige Upgrade-Optionen – ein Element, das für Abwechslung und Wiederspielwert sorgt. Jedes klassische Match besteht aus zwölf Etappen, die es zu überstehen gilt, bevor die Partie als gewonnen gilt.

Gerade diese Mischung aus Strategie, Zufall und minimalistischer Präsentation macht Shotgun King zu einem der spannendsten Indie-Experimente der letzten Jahre. Es ist leicht zu verstehen, aber schwer zu meistern – und mit seinem skurrilen Humor und dem düsteren Schachsetting ein kleiner Geheimtipp für Taktikfreunde, die das klassische Schachbrett einmal aus einer völlig anderen Perspektive erleben wollen.

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Imperator (Thomas R. A. Wolf) – Let’s Play

Dominik widmet sich wieder Imperator, dem 1983 auf dem Commodore 64 erschienenen Strategiespiel von Thomas R. A. Wolf, das als frühes Beispiel der deutschen Indie-Programmierszene gilt. Der Titel setzt auf rundenbasiertes Vorgehen, bei dem es darum geht, ein Reich aufzubauen, Gebiete zu sichern und sowohl diplomatisch als auch militärisch klug zu handeln. Die Herausforderung ist enorm, denn selbst auf der niedrigsten Stufe verlangt das Spiel präzise Planung und ein Gespür dafür, wann man expandiert oder sich besser defensiv verhält.

Optisch wirkt Imperator aus heutiger Sicht natürlich sehr reduziert. Die Darstellung beschränkt sich auf das Wesentliche, doch genau diese Klarheit macht es leicht, das strategische Geschehen zu verfolgen. Auch beim Klang bleibt alles schlicht, was 1983 völlig üblich war. Die Mechanik steht klar im Vordergrund und zeigt, wie viel Tiefgang schon damals möglich war, lange bevor große Studios das Genre dominierten.

Dominik und ich haben Imperator bereits vor Jahren hier im Podcast besprochen, und jetzt liegt endlich ein vollständiges Durchspielen auf dem YouTube-Kanal vor. Der Titel zeigt auch heute noch, warum er unter Kennern als echter Geheimtipp gilt: Er fordert heraus, lässt kaum Raum für Fehler und belohnt überlegtes Vorgehen. Wer Freude an anspruchsvollen Strategiespielen auf dem C64 hat, sollte dem Klassiker definitiv eine Chance geben.

Auch abseits des Let’s Plays lohnt sich ein Blick zurück auf unsere Podcast-Folge mit dem Interview mit Programmierer Thomas R. A. Wolf, der ausführlich über die Entstehung des Spiels und seine Arbeit als Indie-Entwickler in den frühen Achtzigern spricht. Dominiks Durchlauf auf dem Kanal macht jedenfalls deutlich, warum Imperator als Teil der frühen Computerspielgeschichte aus Deutschland bis heute fasziniert.

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Populous – Level 291 – Timyick- Let’s Play

„Populous“ wurde von Bullfrog Productions entwickelt und von Electronic Arts veröffentlicht. Es wurde ursprünglich 1989 für den Amiga veröffentlicht und gilt als das erste Gods-Spiel. Das Spiel wurde von Peter Molyneux, Glenn Corpes, Adrian Moore, Kevin Donkin und Les Edgar entworfen. Es handelt sich um ein Einzel- und Mehrspielerspiel, in dem der Spieler die Rolle eines Gottes übernimmt, der seine Anhänger durch Anweisungen, Manipulation und göttliches Eingreifen führen muss. Ziel ist es, die Anhänger des gegnerischen Gottes zu eliminieren

Populous ist für mehrere Plattformen verfügbar, darunter für den Amiga, Archimedes, Atari ST, FM Towns, MS-DOS, Game Boy und Mac. Dieses Video wurde von Alex für MS-DOS auf einem PC aufgenommen.

Das Spiel hat insgesamt 500 Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Hier spielt Alex dieses Mal Level 291. Es gibt verschiedene Landschaften wie Wüste, Felsen und Lava, Schnee und Eis usw., die sich auf die Entwicklung der Anhänger des Spielers und des Gegners auswirken.

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