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Drop Duchy – Endless Mode Act 4 – Let’s Play

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Kampagne zeigt sich in Drop Duchy erst so richtig, wie viel Substanz in diesem ungewöhnlichen Mix aus Deckbuilding, Roguelike-Struktur und Tetris-ähnlichem Puzzle-Gameplay steckt. Mit dem freigeschalteten Endless Mode öffnet sich Act 4, und Dominik setzt genau dort an, um das Spiel jenseits des eigentlichen Endes weiter auszureizen. In diesem Extended Run kommen zusätzliche Mechaniken, mehr Kombinationsmöglichkeiten und ein deutlich längerer Spielfluss zusammen, der zeigt, wie flexibel das System wirklich ist.

Optisch und akustisch bleibt Drop Duchy seiner klaren Linie treu. Die Präsentation ist aufgeräumt, gut lesbar und unterstützt das strategische Denken, ohne abzulenken. Gerade die Kombination aus Kartenentscheidungen und fallenden Blöcken sorgt dafür, dass sich kein Durchgang wie der andere anfühlt. Jede neue Runde bringt andere Optionen mit sich und zwingt dazu, Pläne immer wieder anzupassen.

Dominik hatte Drop Duchy bereits zuvor als überraschend motivierenden Titel wahrgenommen, doch der Endless Mode hebt diesen Eindruck noch einmal deutlich an. Über den eigentlichen Sieg hinauszuspielen macht sichtbar, wie hoch der Wiederspielwert wirklich ist. Das Spiel eignet sich gleichermaßen für kurze Abstecher wie für längere Sessions, in denen man sich ganz auf Synergien, Timing und Risikomanagement konzentriert. Gerade diese Offenheit sorgt dafür, dass Drop Duchy ein Kandidat ist, zu dem man immer wieder gern zurückkehrt.

Unterm Strich zeigt der Act-4-Run im Endless Mode, dass Drop Duchy weit mehr ist als nur eine clevere Genre-Kombination. Wer Gefallen an Deckbuildern, Roguelikes oder taktischen Puzzle-Ansätzen findet, entdeckt hier einen Titel mit überraschender Tiefe und Langzeitmotivation, der sich Stück für Stück immer weiter entfalten kann.

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Cascadia Digital Edition – Let’s Play

Heute schaut sich Dominik Cascadia genauer an, den Spiel-des-Jahres-Gewinner von 2022, der inzwischen auch als offizielle digitale Umsetzung auf Steam verfügbar ist. Das ursprünglich von Flatout Games entwickelte und von Alderac Entertainment Group (AEG) veröffentlichte Brettspiel wurde für die digitale Version von Dire Wolf umgesetzt und überträgt das entspannte, aber dennoch taktische Spielgefühl sehr gelungen auf den Bildschirm.

Im Kern ist Cascadia ein Plättchen-Legespiel, bei dem Landschafts­plättchen mit passenden Tiermarkern kombiniert werden, um möglichst viele Punkte zu erzielen. Der besondere Reiz liegt in der flexiblen Wertung: Lebensräume und Tiere greifen ineinander, wodurch jede Partie anders verläuft und immer neue Entscheidungen gefragt sind. Ziel ist es, eine möglichst stimmige und punkteträchtige Landschaft aufzubauen, ohne sich frühzeitig festzulegen oder wichtige Optionen zu verbauen.

Die digitale Umsetzung überzeugt mit klarer Optik, ruhiger Präsentation und einer sehr zugänglichen Steuerung. Gerade für Spieler, die das Brettspiel noch nicht kennen, ist das integrierte Tutorial eine große Hilfe, da es die Regeln verständlich und Schritt für Schritt erklärt. Die KI bietet solide Gegenwehr, bleibt dabei aber fair, sodass sowohl entspannte Runden als auch etwas anspruchsvollere Partien möglich sind.

Für Dominik zeigt sich schnell, warum Cascadia so erfolgreich war. Der Vergleich zu Dorfromantik, dem Spiel-des-Jahres-Titel von 2023, liegt nahe, doch Cascadia spielt sich direkter, flotter und bietet durch die Kombination aus Landschafts- und Tierwertung mehr taktische Tiefe. Gerade weil er das physische Brettspiel vorher nicht gespielt hatte, war der Einstieg über die digitale Version besonders angenehm. Nach der ersten Partie war klar, dass hier ein Titel vorliegt, der immer wieder zu einer weiteren Runde einlädt.

Unterm Strich ist Cascadia in seiner digitalen Form eine sehr gelungene Adaption eines modernen Brettspielklassikers. Wer Freude an taktischen Legespielen hat und ein zugängliches, aber dennoch anspruchsvolles Spielerlebnis sucht, bekommt hier ein rundes Gesamtpaket, das sich hervorragend für kurze wie auch längere Sessions eignet.

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Ark Nova Digital Edition – Let’s Play

Dominik widmet sich diesmal Ark Nova – Digital Edition, der digitalen Umsetzung eines der erfolgreichsten modernen Brettspiele der letzten Jahre. Das Original erschien 2021, entworfen von Mathias Wigge und veröffentlicht unter anderem bei Feuerland Spiele sowie Super Meeple, und erreichte auf BoardGameGeek schnell eine Spitzenbewertung. Die digitale Version wurde von DIGIDICED entwickelt und bringt das komplexe Zoo-Management nun auf PC und mobile Plattformen.

Im Kern geht es darum, einen modernen Zoo aufzubauen und wirtschaftlich wie ökologisch erfolgreich zu führen. Kartenmanagement, Engine Building und langfristige Planung greifen dabei perfekt ineinander. Besonders prägend ist der Aktionsmechanismus, bei dem die Stärke einer Aktion davon abhängt, an welcher Position sie sich in der Aktionsleiste befindet. Dieses System sorgt für permanentes Abwägen zwischen sofortigem Nutzen und strategischer Vorbereitung. Gehege, Tiere und Naturschutzprojekte müssen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden, damit sich das eigene Zoo-Konzept Schritt für Schritt entfalten kann.

Die digitale Umsetzung überzeugt vor allem durch ihre Übersichtlichkeit. Die Benutzeroberfläche ist klar strukturiert und macht auch komplexe Spielzüge gut nachvollziehbar. Die Illustrationen der Karten und Tiere wurden originalgetreu übernommen und sorgen dafür, dass sich das Spiel sofort wie das bekannte Brettspiel anfühlt. Klanglich hält sich Ark Nova bewusst zurück: Dezente Effekte und eine ruhige musikalische Untermalung unterstützen die Konzentration, ohne vom eigentlichen Geschehen abzulenken.

Für dieses Let’s Play hat Dominik eine Viererpartie gegen drei KI-Gegner auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt und dabei das erweiterte Zoo-Layout genutzt. Die Partie dauerte rund 45 Minuten und zeigte eindrucksvoll, wie fordernd das Spiel selbst für erfahrene Strategen bleibt. Besonders auffällig ist, wie stark das Engine-Building hier ausgeprägt ist – sogar noch komplexer als bei Terraforming Mars, auf das Ark Nova oft verwiesen wird. Jede Entscheidung wirkt langfristig nach, und der richtige Zeitpunkt für eine Aktion kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Auch im Jahr 2025 zeigt sich für Dominik erneut, dass sich die digitale Version spielerisch absolut auf Augenhöhe mit dem analogen Vorbild bewegt.

Sein Fazit fällt klar aus: Ark Nova – Digital Edition ist eine äußerst gelungene Umsetzung eines modernen Brettspielklassikers. Sie bewahrt die strategische Tiefe des Originals und ergänzt sie um den Komfort der digitalen Verwaltung. Wer anspruchsvolle Strategiespiele, ausgefeilte Engine-Builder oder einfach verstehen möchte, warum Ark Nova zu den meistgefeierten Brettspielen der letzten Jahre zählt, sollte hier unbedingt einen Blick riskieren.

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K2: Digital Edition – Tutorial / Let’s Play

Diesmal nimmt Dominik die Zuschauer mit auf eine besonders anspruchsvolle Expedition – hinauf auf den digitalen Gipfel von K2: Digital Edition, der neuen Umsetzung des preisgekrönten Brettspiels, das 2012 für das Kennerspiel des Jahres nominiert war. In dieser vollständigen Tutorial-Partie erklärt er jeden wichtigen Schritt, von der Routenplanung über das Errichten von Lagern bis hin zum Reagieren auf das wechselhafte Bergwetter. So entsteht eine Kombination aus Lehr- und Spielvideo, das auch Einsteiger sicher an die Hand nimmt und optimal auf eigene Partien vorbereitet.

Der Reiz von K2: Digital Edition liegt in der Mischung aus Planung, Risiko und Anpassungsfähigkeit. Jede Partie verläuft anders, weil Wetter, Kartenziehung und Kartenreihenfolge immer wieder neue Bedingungen schaffen. Dominik zeigt, wie wichtig es ist, den richtigen Zeitpunkt für den Aufstieg oder das Errichten eines Lagers zu finden und wie schnell selbst ein kleiner Fehltritt über Erfolg oder Absturz entscheidet.

Als langjähriger Fan des ursprünglichen Brettspiels hat es ihm besonderen Spaß gemacht, die digitale Umsetzung in Aktion zu erleben. Die Kombination aus Kartenauswahl, Höhenmanagement und den dynamischen Wettereffekten sorgt dafür, dass jede Partie spürbar anders verläuft. Für ihn ist dieses Tutorial eine ideale Einführung in das Spiel – nicht nur für Neueinsteiger, sondern auch für erfahrene Spieler, die ihre Strategien verfeinern möchten.

Das ursprüngliche K2 wurde wegen seiner intensiven Darstellung des Bergsteigens bekannt und gilt bis heute als Paradebeispiel für taktisches Handmanagement mit minimalem Glücksfaktor. Die digitale Fassung aus dem Jahr 2025 knüpft daran nahtlos an und erweitert das Spiel um die bekannten Erweiterungen Broad Peak und The Avalanche. Neu hinzugekommen sind außerdem ein Solo-Kampagnenmodus sowie ein verbesserter Mehrspielerteil mit Online- und asynchronen Optionen.

Damit führt K2: Digital Edition die Tradition des Originals fort und macht das komplexe Bergsteiger-Erlebnis nun auch digital zugänglich. Die Umsetzung bietet die perfekte Mischung aus moderner Präsentation und klassischem Anspruch und zeigt, dass auch ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung noch neue Wege für taktische Brettspiel-Adaptionen entstehen können. Wer sich auf den digitalen Gipfel wagen möchte, findet das Spiel derzeit auf Steam.

Dominiks Tutorial lädt dazu ein, den ersten Schritt ins Basislager zu wagen und das Abenteuer selbst zu erleben – ein Muss für alle, die sich für strategische Bergspiele interessieren oder ihre eigene K2-Expedition planen wollen.

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K2: Digital Edition – Let’s Play

Dominik zeigt diesmal die digitale Version des preisgekrönten Brettspiels K2, das inzwischen auch auf Steam erhältlich ist. Das Spiel versetzt den Spieler in eine der gefährlichsten Herausforderungen der Welt – den Aufstieg auf den K2. Ziel ist es, mit einem Team von Bergsteigern möglichst weit zum Gipfel vorzudringen, ohne die Kletterer durch Erschöpfung oder Wetterumschwünge zu gefährden.

In jeder Runde gilt es, die eigenen Karten mit Bedacht einzusetzen, um sich zu bewegen, Pausen einzulegen oder sich auf wechselnde Wetterbedingungen vorzubereiten. Der Reiz liegt im ständigen Abwägen zwischen Fortschritt und Sicherheit, was jede Entscheidung spannend macht. Die digitale Umsetzung übernimmt dabei alle Regelabläufe und erlaubt es, sich ganz auf die taktische Seite des Spiels zu konzentrieren.

Das ursprünglich als physisches Brettspiel erschienene K2 wurde international für seine gelungene Mischung aus Strategie und Thema gelobt. Es gilt als leicht zugänglich, bleibt aber fordernd, da es die Gefahren und die Spannung einer echten Bergexpedition spürbar macht. Die digitale Fassung überträgt die bekannten Mechaniken auf den PC, ergänzt sie um einen Solo-Modus und Online-Partien und sorgt für einen reibungslosen Spielfluss ohne Regelchaos.

Im Video ist eine vollständige Partie von K2 zu sehen – ganz ohne Kommentar. So steht das reine Spielerlebnis im Vordergrund und vermittelt einen authentischen Eindruck vom Ablauf des digitalen Spiels. Wer sich einen Überblick über die Umsetzung verschaffen oder die Atmosphäre des Titels in Ruhe genießen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten.

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Ark Nova – Let’s Play

Dominik beschäftigt sich diesmal mit Ark Nova, dem vielfach ausgezeichneten Brettspiel, das inzwischen auch in einer digitalen Version erhältlich ist. Hier geht es darum, einen modernen Zoo aufzubauen, Tiere zu managen, Naturschutzprojekte zu unterstützen und daraus einen erfolgreichen Tierpark zu gestalten – mit einer tiefen, strategischen Note.

Das Spiel fordert dazu heraus, mit Aktionskarten Tiere zu erwerben, Gehege zu bauen, die Infrastruktur auszubauen und langfristige Strategien im Blick zu behalten. Neben der richtigen Planung der Karten spielt auch die Anordnung im eigenen Zoo eine wichtige Rolle. Die digitale Version übernimmt dabei den Aufbau, die Regeln und die Wertung, sodass sich alles auf die taktischen Entscheidungen konzentriert.

Seit seiner Veröffentlichung gilt Ark Nova als eines der besten modernen Strategiespiele und wird häufig mit Terraforming Mars verglichen. Die Mischung aus Engine-Building, Kartensynergien und räumlichem Puzzle-Element macht es zu einem Liebling unter Brettspielfans. Die digitale Umsetzung bewahrt die Komplexität und Tiefe des Originals, verschlankt aber die Spieldauer und den Verwaltungsaufwand.

Für Dominik fühlt sich Ark Nova wie eine Variante von Terraforming Mars an, die zusätzlich ein räumliches Puzzleelement bietet. Zwar reduziert das den direkten Kontakt zwischen den Spielern, eröffnet aber eine spannende neue Ebene bei der Optimierung des eigenen Zoos. Insgesamt wirkt das Spiel noch komplexer, da das Aktionskartensystem einen weiteren, geschickt integrierten Mechanismus hinzufügt. Es erreicht nicht ganz die Wucht seines offensichtlichen Vorbilds, sorgt aber dennoch regelmäßig dafür, dass Dominik sich zu „nur noch einer Partie“ hinreißen lässt – selbst wenn ein Solo-Spiel auf dem PC trotz Automatisierung noch rund eine Stunde dauert. Für Brettspielfans, insbesondere für Liebhaber von Terraforming Mars, ist es eine klare Empfehlung.

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Drop Duchy – Let’s Play

Dominik hat sich diesmal Drop Duchy angesehen, ein Strategiespiel, das 2024 von XYZ Games auf Steam veröffentlicht wurde. Der Titel verbindet Deckbuilding, Rogue-lite-Elemente und Tetris-ähnliches Puzzeln zu einem schnellen und abwechslungsreichen Spielerlebnis. Karten und Spielsteine müssen geschickt verwaltet werden, während sich ständig neue Bedingungen ergeben. So entsteht eine Mischung aus taktischer Planung und schnellen Reaktionen, die jede Partie anders verlaufen lässt.

Die digitale Umsetzung überzeugt mit klarer, farbenfroher Grafik, in der Karten, Spielfelder und Steine deutlich voneinander zu unterscheiden sind. Flüssige Animationen sorgen für einen dynamischen Spielfluss, während Musik und Effekte dezent bleiben und die Konzentration auf das strategische Handeln unterstützen.

Für Dominik ist Drop Duchy eine gelungene Mischung aus Strategie und Puzzle. Die Kombination der Mechaniken hält dauerhaft bei Laune, weil jede Runde neue Herausforderungen bereithält. Er greift immer wieder gerne zu diesem Spiel und kann sich gut vorstellen, dass es sich für manche Spieler zu einem echten Dauerbrenner entwickelt.

Am Ende bleibt ein klarer Eindruck: Drop Duchy ist ein herausragender Titel für alle, die Deckbuilding, Rogue-lites und Puzzle-Strategie mögen. Die geschickte Verknüpfung dieser Elemente macht es frisch, abwechslungsreich und lohnend – eine Empfehlung für alle, die nach einem digitalen Strategiespiel suchen, das immer wieder motiviert.

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Piracy – Let’s Play

Dominik hat sich diesmal einem eher unbekannten, aber erstaunlich cleveren Strategiespiel für den Commodore 64 gewidmet: Piracy aus dem Jahr 1985. In diesem rundenbasierten Taktikduell übernimmt man das Kommando über eine Piratencrew und tritt gegen einen rivalisierenden Kapitän an. Ziel ist es, den Gegner mit geschickter Positionierung und wohlüberlegten Zügen auszumanövrieren. Jede Bewegung zählt – und wer das Timing verpatzt, riskiert, dass der eigene Plan in sich zusammenfällt. Auf den ersten Blick wirkt das Spiel unscheinbar, doch seine schachähnliche Klarheit entfaltet schnell einen Suchtfaktor, sobald man die Mechanik verinnerlicht hat.

Auch wenn Piracy nie zu den bekanntesten C64-Titeln gehörte, hat es sich eine kleine, treue Fangemeinde gesichert. Die Mischung aus taktischem Kampf und minimalistischer Präsentation ließ es schon damals aus der Masse herausstechen. In seiner Struktur erinnert es eher an ein Brettspiel als an ein klassisches Actiongame – für die Mitte der 80er ein durchaus ambitionierter Ansatz. Durch positive Bewertungen auf Plattformen wie C64-Wiki erlebt das Spiel heute eine stille Wiederentdeckung unter Retro-Fans.

Dominik selbst stieß erst kürzlich auf Piracy, nachdem er einige lobende Nutzerkommentare gelesen hatte. Aus reiner Neugier gab er dem Spiel eine Chance – und wurde nicht enttäuscht. Die richtige Balance zwischen Taktik und Timing zu finden und dabei immer ein paar Züge vorauszudenken, macht den Reiz aus. Das Ergebnis ist ein kompaktes, aber fesselndes Spielerlebnis, das wie ein digitales Brettspiel wirkt – und für ein Werk aus der Mitte der 80er Jahre beeindruckend zeitlos erscheint. Ein echter Geheimtipp für alle, die strategisches Denken im 8-Bit-Gewand zu schätzen wissen.

Ich persönlich hatte dieses Spiel völlig vergessen, konnte mich aber schnell wieder daran erinnern, als ich Dominiks Video sah. Aber auch die bittere Erkenntnis, dass ich schon damals kein guter Stratege war. 😉

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The Game of Life 2 („Spiel des Lebens 2“) – Let’s Play

„The Game of Life 2“ ist die moderne Neuauflage des Brettspielklassikers aus dem Jahr 2020. In diesem Let’s Play tritt Dominik in einem 2-Spieler-Match gegen die KI an und navigiert durch Lebensentscheidungen, unerwartete Ereignisse und den Weg zum Ruhestand in diesem farbenfrohen, familienfreundlichen Spiel. Mit einer Spieldauer von 20 Minuten bietet dieses Video einen kurzen und unterhaltsamen Einblick in den lockeren Spielspaß.

Weil das Spiel einfach und unbeschwert gestaltet ist, eignet es sich hervorragend für Momente, in denen man entspannen und abschalten möchte, ohne sich zu sehr konzentrieren zu müssen. Dominik fand es kurzweilig und unterhaltsam, obwohl er es nicht oft spielen würde – dem Spiel fehlt die nötige Tiefe für einen langfristigen Wiederspielwert. Für ein lockeres Spielerlebnis oder eine schnelle Partie mit Freunden oder der Familie ist es dennoch eine unterhaltsame Option, die sich nicht allzu ernst nimmt.

Anmerkung von mir:

Beim Tippen dieses Texts fällt mir auf, dass es sich um den Nachfolger des Brettspiels „Das Spiel des Lebens“ handelt. Habt Ihr auch die Werbespots aus den 80ern („MB präsentiert…“) im Kopf? OK… ich glaube ausgerechnet dieses Brettspiel war von Hasbro, oder? Egal! Spiele habe ich IMMER mit dem Jungen am großen Gong in Verbindung gebracht! 😉

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Magnytours – Let’s Play

In diesem Let’s Play zu „Magnytour“ werden insgesamt 15 Etappen, aufgeteilt auf 5 Videos gezeigt. Magnytour ist mit einem Brettspiel vergleichbar. Insgesamt fahren bis zu 6 Teams um Tagessieg, Sprintwertung, Bergwertung und natürlich um den begehrten Gesamtsieg. Das Longplay zeigt eine vollständige Tour de France im Spiel und erklärt im gesprochenen Kommentar von Domink die Spielregeln als Tutorial. Insgesamt ist das Spiel kurzweilig mit kleinen taktischen Elementen. Es überwiegt aber der Glücksanteil im Gameplay von „Magnytour“. Für tiefgehende taktische Radrennen mit einem eher geringen Glücksanteil und größeren Simulationsanspruch empfehle ich „The Cyclist“. Dieses Spiel ist deutlich komplexer, ermöglicht jedoch wesentlich realistischere Rennverläufe, auch dank ausgeprägterer Eigenschaften der Fahrer als in „Magnytour“ mit seinen drei Rollen, Sprinter, Roller und Climber.

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