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Eastshade

Eastshade
Eastshade

Wow! Was für ein wunderschönes Spiel! Selten hat mich ein Spiel so gefangen und ein wohlig warmes Gefühl im Bauch hinterlassen. Aufgrund der Umgebungsgrafik und der Musik kamen mir gleich die schönen Erinnerungen rund um Oblivion hoch.

Im Grunde ist ein First-Person-Adventure. Man redet mit Leuten, erledigt diverse Quests, entdeckt diverse Ecken auf der Insel „Eastshade“ und gewinnt Inspiration aka Erfahrungspunkte. Diese benötigt man, um Bilder malen zu können. Schließlich ist man Künstlerin. Auch Bilder malen sind Inhalte verschiedener Quests.

Wichtig zu erwähnen ist, dass die Bewohner (inkl. man selbst) antropomorphe Wesen sind. Tiere in Menschengestalt. Die Inselbewohner sind sehr divers aufgestellt: Bären, Rehe (oder Gazellen?), Waschbären, Schimpansen und Eulen. Letzteres scheint auch man selbst zu sein. Dies wurde einmal in einem Dialog angedeutet.

Ebenfalls neu nach meinen gespielten Spielen in den letzten Monaten ist die Welt von Eastshade sehr friedlich. Keine bösen Tiere, Monster oder Mitbewohner. Niemand will dem Anderen Schaden. Maximal kleine Intrigen und böse Worte. Mehr passiert da nicht. Damit ist das Spielen sehr erholsam. Einzig die nächtliche Kälte sört anfangs etwas. Nachts ist es auf der Insel so kalt, dass man sich draußen nicht aufhalten kann. Man kann sich nur in einem Haus aufhalten. Mit Glück kann man dort ein Bett benutzen, um die Wartezeit mit Schlaf zu verkürzen. Aber relativ schnell hat man die Möglichkeit, sich einen Mantel zu kaufen, der vor der Kälte schützt. Damit ist diese Hürde sehr schnell kein Problem mehr. Und wenn man sich doch ohne Mantel in der Nacht in der „Wildnis“ verirrt, stirbt man nicht den Kältetot und das Spiel ist vorbei, sondern wacht in dem Haus auf, in dem man sich zuletzt befand. Sehr nett!

Wer die Musik von den Soule-Brüdern (Elder Scrolls, Guild Wars) liebt, sollte sich unbedingt den Soundtrack davon zu Genüte führen. komponiert wurde dieser von Phoenix Glendinning. Sehr hörenswert!

Ihr findet den Soundtrack unter Anderem für ein paar Dollar auf der Bandcamp-Seite des Komponisten.

BUUUUGS!

Tut mir leid! Ich muss diese „Starship Troopers“-Referenz bei der Menge an Bugs auf der Xbox(Series X)-Version einfach ausspielen. So gut und schön das Spiel ist, so hat es doch einige technische Probleme!

So schön die Grafik auch ist, aber zumindest auf der Xbox Series X gab es sehr unschöne Grafik-Popups, NPCs haben Probleme innerhalb von Heißluftballons oder Schiffen zu bleiben oder poppen in Sichtweite in T-Stellung auf und agieren erst ein paar weiteren Metern erst wie gewollt.

Gamescript-Fehler hatte ich keine, aber in einigen Foren kann man leider unschöne Dinge nachlesen.

Der für mich am Meisten ätzende Bug war tatsächlich, dass die Untertitel sehr schlecht lesbar wurden. Das passierte nach ungefähr drei Spielstunden.

Eastshade_Font-Bug
Eastshade_Font-Bug

Trotz der Bugs möchte und muss ich jedem dieses Spiel unbedingt empfehlen! Ich persönlich kam nur darauf, als letzten Monat die Ankündigung aufkam, dass das Spiel Ende Oktober den Gamepass verlassen wird. Da die 1.000-Gamerscore-Punkte recht einfach zu erreichen waren, habe ich alles dafür getan, das Spiel noch rechtzeitig zu spielen. Und Ihr habt es ja schon gelesen… ich habe nichts bereut!

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Far Cry New Dawn

FarCry - New Dawn
FarCry – New Dawn

Waaaas? Noch einen Ubisoft-Titel und dann wieder der Meister der Repetivität in Sachen Shooter??? Ich konnte nicht anders! Nachdem ich kurz davor war, mir Far Cry 6 zum Release zu kaufen, entdeckte ich in meiner Spieleliste dieses Kleinod des Mainstreams. Witzigerweise wurde auch dieser Ableger eher verrissen, als gelobt. Irgendwie habe ich in letzter Zeit den Hang nach solchen nicht geschätzten Spielen.

Was ist Far Cry New Dawn? Es ist ein direkter Nachfolger von Teil 5. Nach den Ereignissen, welche der Oberbösewicht irgendwie auslöste, findet man sich Jahre später im gleichen Tal, was sich aber (nachvollziehbar) leicht veränderte und etwas heruntergekommen ist. Und natürlich werden die armen Bewohner wieder einmal von einer Gruppierung und einem durchgeknallten Anführer angestiftet… sorry… von zwei durchgeknallten Schwestern – natürlich Zwillinge!

Der Protagonist oder – wie bei Ubisoft inzwischen üblich (toll!) – die Protagonistin kommt da irgendwie per Zufall zur letzten Bastion, die gerade noch so gegen diese Zwillinge standhält und hilft diesen die Söldner, deren Helfershelfer und irgendwelchen unschuldigen Tieren, welche Dich ständig anfallen, auszumerzen. Dabei nimmt man Außenposten ein und ballert sich durch die Gegend und… ach… was schreibe ich hier?! Das kennt Ihr eh schon.

Interessant war der Crafting-Faktor. Alles muss selbst hergestellt werden. Ubisoft hat nun einfach das Geld in Kupfer umbenannt und noch ein paar andere Währungen / Materialien eingeführt, die eigentlich nie so richtig zur Mangelware mutieren. Davon kriegt man immer wieder genug. Ebenso neu sind die Expeditionen… sieben neue Areale, die nichts Anderes als Außenposten sind. Man schleicht sich hinein, sucht ein bestimmtes Paket und rennt so schnell wie möglich zum Abholpunkt und muss sich dann gegen unendliche Wellen von Gegnern wehren, bis der Hubschrauber einen wieder aus dem Dilemma herausholt. Die Ideen der Karten sind witzig. Ansonsten Ubisoft-üblich. Anständig und OK… keineswegs schlecht… aber richtig gut irgendwie auch nicht.

Fazit: Wer einen Feierabend-Shooter haben möchte und sich nicht von den knallbunten Farben abschrecken lässt (Lang lebe HDR!!!), der bekommt ein stabiles Erlebnis.

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Myst (Remake)

Myst - Remake
Myst – Remake

Durch einen Zufall gerät der Spielecharakter an ein magisches Buch, was ihn auf die mysteriöse Insel Myst verfrachtet. Auf dieser findet er in einer Bibliothek zwei Bücher in denen zwei Brüder gefangen sind. Beide bitten Dich um Hilfe, aber nur einer kann befreit werden. Während dieser Befreiungsaktion findet man einige Hinweise und Erzählungen über die Handlungen beider Brüder und wird ständig mit Umgebungsrätseln konfrontiert.

Das ursprüngliche Myst erschien 1993 und war eines der erfolgreichsten CD–ROM-Spiele seiner Zeit. Ich kann mich erinnern, dass es gefühlt bei jeder kaufbaren Hardware und Zeitschrift mit CD beilag. Auf jeden Fall hat nicht nur „Rebel Assault“ dafür gesorgt, dass der Silberling Einzug auf die Privat-PCs hielt.

Damals waren die Umgebungen durch vorgerenderte 3D-Grafik und Ruckel-Animationen beeindruckend umgesetzt. Das Remake allerdings ist komplett in aktueller 3D-Optik gehalten, in der man sich nun frei bewegen kann. Das Spiel wurde praktisch auf heutige Verhältnisse hochgezogen. Die Sounds wurden etwas poliert und sogar die alten Videos der FMV-Sequenzen kann man optional einbinden. Kleiner Tipp: Unbedingt diese einschalten, denn die 3D-Modelle der NPCs sind leider grauenvoll geworden. Dann lieber geringauflösende eingebaute Videos genießen!

Hat es dieses Remake unbedingt gebraucht? Nein! Nicht unbedingt, trotzdem war es ein schöner und leichtfüßiger Ausflug in eines DER ersten Casual-Spiele auf PC-CD-ROM.

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Assassin‘s Creed Valhalla

Assassin's Creed Valhalla
Assassin’s Creed Valhalla

Was hat man stellenweise auf diesen Titel eingedroschen! Nach knapp 180 Spielstunden kann ich das wieder mal kaum nachvollziehen. Für mich war es ein wundervoller Titel, der genau wie Odyssey komplett vom weiblichen (!!!) Hauptcharakter getragen wird. Die deutsche Synchronstimme von Frau Eivor ist wieder so passend, wenn auch die Stimme eine große Ähnlichkeit zu der von Odyssey hat.

Generell sind beide Titel sich sehr ähnlich, wenn auch die Schwerpunkte sich etwas verschoben haben. Wieder sind die einzelnen aber sehr vielfältigen Spielmodi absolut repetetiv, aber ich sehe die AC-Reihe in der Standard-Einstellung und auf dem Easy-Mode als Casual-Feierabend-Titel. Daher bin ich für die einfachen Spiele absolut froh!

Vielfältig sind die einzelnen Geschichtszweige! In jeder Region, die man sich als Verbündete gewinnen muss, wird eine andere Geschichte erzählt, die spätestens am Ende zu der großen Hauptgeschichte zusammengewoben wird.

Besondere Erwähnung müssen die Rätsel bzw „Weltereignisse“ erwähnt werden. Hier verstecken sich wunderbare und oftmals sehr witzige „Fünf-Minuten-Geschichten“ erzählt, welche auch hier und da Anspielungen auf die Pop-Kultur mit sich bringen.

Viele halten ja die Gegenwartsgeschichten in den AC-Spielen für störend, ich allerdings fand diese durchweg interessant. Umso schmerzhafter ist es für mich, dass diese auf ein Minimum reduziert wurde und mich an manchen Stellen völlig ratlos dasitzen ließ. Es kann sein, dass viele Informationen sich in den E-Mails auf dem Notebook befinden, aber nach gefühlt 500 E-Mails, die ich pro Tag lese und beantworte, fehlt mir hier irgendwie die Inspiration, mir das auch an einem Spiel anzutun. Aber wie das Meiste hier ist das wieder mal eine persönliche Einstellung.

Also nach 180 Spielstunden, habe ich eigentlich gar kein Recht mehr, das Spiel groß zu kritisieren. Es hat seine kleinen Schwächen… aber diese haben mir den gesamten Spielspaß nicht mal im Ansatz gestört. Aber jetzt ist erst einmal genug! 😉

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Fallout 4

Fallout 4
Fallout 4

Was für ein Monster! Über 160 Spielstunden habe ich hinter mehr. Es hat sehr lange gedauert, bis ich mich an die Fallout-Serie herangewagt habe und fing damit mit dem aktuellsten Sprössling an. Das missglückte Online-Teil ist – so sagte man mir – praktisch nicht existent.

Tja… was soll ich dazu schreiben? Es ist riesig, witzig und ganz OK. Es hat eine ganze Weile gebraucht, bis ich damit zurecht kam oder warm damit wurde. Es sind sehr viele gute Ideen und witzige Storylines dabei, aber generell das Weltendesign finde ich doch fragwürdig. Es sind inzwischen 200 Jahre nach dem Bombenabwurf vergangen und die Oberflächenbewohner haben stellenweise nicht mal im Ansatz aufgeräumt. Da liegen auch Skelette in deren Behausungen. Selbst menschenverachtende Raider hätten diese beiseitegeschafft oder gar bestattet. Auch Behausungen hätte man schon ausgebessert usw. Das ist tatsächlich mein größter Kritikpunkt.

Ansonsten kann ich den Nuka World-DLC empfehlen. Da rennt man durch einen Freizeitpark, der von der imaginären und überall vorhandenen Marke Nuka Cola vor dem Krieg aufgebaut und betrieben wurde. Ein „Amusement-Theme-Park“ mit vielen amüsanten Details. Eigentlich war ich schon etwas müde, das Spiel bis zum Ende durchzuspielen, aber dieser DLC hatte doch noch einen ordentlichen Motivationsschub ausgelöst! 🙂

Alles in Allem ein Spiel mit einigen Macken aber dennoch ein absolutes Muss für Single-Player-Spiele-Freunde!

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Mafia (Definitive Edition) – Sammelwut

Mafia
Mafia (Definitive Edition)

OK… ich muss gestehen, ich bin mal wieder dem Gamerscore hinterher. Da kann ich einfach nicht widerstehen!

Sammelgegenstände sind da eigentlich für mich pure Entspannung, trotzdem empfand ich sie bei „Mafia“ als anstrengend und dann zu viel. Zwar fand ich die „Verpackung“ wirklich gut gelungen und stimmungsvoll (Zigarettenbildchen und Groschenromane), allerdings die Unterteilung nach verschiedenen Romanen, die Masse und vor Allem die Fundorte fühlten sich nicht gut an. Das Radar springt erst in nächster Nähe an… ohne Guides im Netz ist es schier unmöglich, alles zu finden. Die Gegenstände in der Kapagne fand ich in Ordnung, allerdings in der (sehr leblosen 08/15-)Open World war das völlig daneben. Entweder man muss die Gegenstände schon aus der Entfernung sehen, Kartenmarkierungen besitzen – gerne auch durch Ingame–Kauf durch Ingame-Währung oder -Freischaltungen – wie sie es mit den versteckten Wagen machten: sehr leicht zu findende Postkarten mit aussagekräftigen Tipps, wo man den Gegenstand finden kann.

So war es hier einfach nur langweiliges Abklappern nach den zahlreichen Guides. Ich habe es durchgezogen Spaß ist leider etwas Anderes!

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Your Toy

Your Toy
Your Toy

Ich kann es nicht lassen… alleine recht schnell 1000 Gamerscore zu erhalten, habe ich mir wieder sehr günstig ein Indie-Spiel als Download-Titel auf der Xbox One besorgt.

„Your Toy“ erzählt von den Rachegelüsten eines verschmähten Teddy-Bären. Ja… richtig gelesen. In einer Mischung aus Survival-First-Person-Escape-Room-Game inklusiver furchtbarer Steuerung (konnte nicht mal die Y-Achse invertieren, was mich schon nervt!) quält man sich durch die „Rätsel“… die keine sind. Der einzige Horror war das Spiel selbst.

Oh Mann… eigentlich tun mir diese Indie-Teams immer etwas leid! Hätte ich solche ein Spiel veröffentlicht, wäre ich stolz wie Bolle! Aber als AAA-verwöhnter Spieler schmerzt dieser Titel sehr!

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Allison’s Diary Rebirth

Allisons Diary Rebirth
Allisons Diary Rebirth

Warum tue ich mir das an??? Warum nur???

  1. Ich HASSE Horrospiele! Immer wenn man aufpassen muss, wenn irgendwelche Monster um die Ecke kommen oder hinter Dir auftauchen… Jumpscares… wiederliche Geräusche und auch krankes Art-Design… bäh!
  2. Indy-Spiele, die nicht mal im Ansatz ihre Geschichte transportieren können.
  3. Grafik, die dem ersten Call of Duty im nichts nachsteht…. aber mehr nicht!
  4. Kaputte Script-Events.
  5. Englisch sprechende Personen, die einen solch heftigen Dialekt haben, damit man sie kaum versteht… wobei diese kurzen Sprachsamples die Geschichte auch nicht bereichern.

Ach… egal… für sehr kleines Geld 1.000 weitere „Spielerpunkte“.

Bitte urteilt nicht so hart über mich!!! 😉

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Dying Reborn

Dying Reborn
Dying Reborn

Mein Ziel ist es, dieses Jahr meinen Gamerscore auf 400.000 hochzujagen. Daher fällt meine Wahl auf immer mehr kleine und einfachen Spielchen… immerhin habe ich da schon einige kleine Kleinode gefunden.

Dieses mal fiel meine Wahl auf „Dying Reborn“ von einem chinesischen Entwicklerteam. Es ist ein First Person-Horror-Rätsel Spiel, was sich in sechs Abschnitten unterteilt. Man kann dies mit Escape-Rooms vergleichen. Die Rätsel erinnern auch stark daran.

Da ich das Story-Geschwurbel mal wieder nicht verstanden habe (Boah! Das ist leider immer wieder ein riesiges Problem von Indy-Entwicklern!), zitiere ich aus dem offiziellen Inhaltstext bei Steam:

In den ersten 6 Kapiteln wacht der Protagonist Mathew in einem seltsamen Hotel auf, ohne sich genau zu erinnern, wie er dorthin gelangt ist, und wird von einem Unbekannten kontaktiert, der angeblich eine Reihe von Prüfungen für Mathew vorbereitet hat, als Rache für eine lang zurückliegende Tat. Sollte Mathew diese Prüfungen nicht bestehe, wartet eine harte Strafe auf ihn.

Steam-Inhaltsbeschreibung

Warum und wieso? Das ist es ja… ich kapierte es einfach nicht!

Im Großen und Ganzen waren es nette Rätseleinlagen von viel zu leicht und nach Längerem Nachdenken und durchtesten schaffbar. Habe schon Schlimmeres gespielt… wenn da nicht wieder diese bescheuerte Storyzusammenstellung und die echt üblen (englischen) Sprecher wären.

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Swordbreaker – The Game

Swordbreaker - The Game
Swordbreaker – The Game

Kennt Ihr noch diese Rollenspiel-Bücher, in dem man ein Abenteuer liest und dann vor der Entscheidung steht, ob man zum Beispiel an einem Weg nach rechts oder links geht und dann am entsprechenden nummerierten Absatz weiterliest? Die Bücher waren natürlich mit den Absätzen völlig durcheinandergewürfelt. Im Englischen hießen sie „Choose your own Adventure“ und das deutsche Rollenspiel-Phänomen „Das Schwarze Auge“ hatte seine Solo-Spielbücher nach dem gleichen Prinzip aufgebaut.

„Swordbreaker“ arbeitet genau nach dem gleichen Prinzip. Es gibt über dreihundert Grafiken, die eine zusammenhängende Classic-Fantasy-Geschichte eines Helden erzählen. Letztlich hat man nach einer textbasierten Erzählung immer die Wahl, welche Aktion man als nächstes durchführen möchte. Einfach die passende Zahl auswählen und es geht weiter… oder nicht, wenn man durch diese Handlung stirbt. Dann fängt man von Vorne an. Es erscheint alles sehr simpel, aber im Hintergrund kann ich die riesige Arbeit nur erahnen.

Die Präsentation ist zweckmäßig. Die Grafiken unterstützen die Erzählung, aber die Musik habe ich nach 10 Minuten genervt abgedreht.

Fazit: Mal was Anderes!