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Drop Duchy – Endless Mode Act 4 – Let’s Play

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Kampagne zeigt sich in Drop Duchy erst so richtig, wie viel Substanz in diesem ungewöhnlichen Mix aus Deckbuilding, Roguelike-Struktur und Tetris-ähnlichem Puzzle-Gameplay steckt. Mit dem freigeschalteten Endless Mode öffnet sich Act 4, und Dominik setzt genau dort an, um das Spiel jenseits des eigentlichen Endes weiter auszureizen. In diesem Extended Run kommen zusätzliche Mechaniken, mehr Kombinationsmöglichkeiten und ein deutlich längerer Spielfluss zusammen, der zeigt, wie flexibel das System wirklich ist.

Optisch und akustisch bleibt Drop Duchy seiner klaren Linie treu. Die Präsentation ist aufgeräumt, gut lesbar und unterstützt das strategische Denken, ohne abzulenken. Gerade die Kombination aus Kartenentscheidungen und fallenden Blöcken sorgt dafür, dass sich kein Durchgang wie der andere anfühlt. Jede neue Runde bringt andere Optionen mit sich und zwingt dazu, Pläne immer wieder anzupassen.

Dominik hatte Drop Duchy bereits zuvor als überraschend motivierenden Titel wahrgenommen, doch der Endless Mode hebt diesen Eindruck noch einmal deutlich an. Über den eigentlichen Sieg hinauszuspielen macht sichtbar, wie hoch der Wiederspielwert wirklich ist. Das Spiel eignet sich gleichermaßen für kurze Abstecher wie für längere Sessions, in denen man sich ganz auf Synergien, Timing und Risikomanagement konzentriert. Gerade diese Offenheit sorgt dafür, dass Drop Duchy ein Kandidat ist, zu dem man immer wieder gern zurückkehrt.

Unterm Strich zeigt der Act-4-Run im Endless Mode, dass Drop Duchy weit mehr ist als nur eine clevere Genre-Kombination. Wer Gefallen an Deckbuildern, Roguelikes oder taktischen Puzzle-Ansätzen findet, entdeckt hier einen Titel mit überraschender Tiefe und Langzeitmotivation, der sich Stück für Stück immer weiter entfalten kann.

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Don Duality – Let’s Play

Mit Don Duality wirft Dominik einen Blick auf ein ungewöhnliches Indie-Konzept, das Restaurant-Management mit Mafia-Simulation verbindet. Die Grundidee klingt zunächst erfrischend: Tagsüber wird ein scheinbar legales Lokal geführt, während im Hintergrund krumme Geschäfte laufen, Geld gewaschen und Kontakte gepflegt werden. Entwickelt wurde das Spiel von Königsborgs und veröffentlicht von Ravenage Games, und gerade in den ersten Minuten entfaltet dieses Szenario durchaus seinen Reiz.

Zu Beginn funktioniert der Spielablauf gut. Entscheidungen rund um Personal, Einnahmen und illegale Aktivitäten greifen ineinander und sorgen für kurze Momente strategischer Spannung. Das Wechselspiel zwischen Küche, Kasse und Unterwelt fühlt sich stimmig an und macht neugierig auf mehr. Doch schon nach kurzer Zeit zeigt sich die größte Schwäche von Don Duality: Die Abwechslung bleibt auf der Strecke. Die Abläufe wiederholen sich sehr schnell, neue Impulse oder überraschende Wendungen bleiben aus, und der Spielrhythmus wird vorhersehbar.

Besonders problematisch empfindet Dominik das Gerichts-System. Sobald es dort schiefgeht, fühlt sich der Rückschritt weniger wie eine faire Konsequenz an, sondern eher wie eine unnötige Strafe. Anstatt zu motivieren, noch einmal klüger zu planen, sorgt dieser Mechanismus vor allem für Frust. Das nimmt dem Spiel viel von seinem anfänglichen Charme und macht längere Sessions zunehmend anstrengend.

Unterm Strich ist Don Duality ein interessantes Experiment mit einer starken Idee, das jedoch nicht genug spielerische Tiefe entwickelt, um dauerhaft zu fesseln. Für kurze Sessions kann das Spiel durchaus unterhalten, vor allem wenn man Freude an ungewöhnlichen Management-Ansätzen hat. Wer jedoch nach langfristiger Motivation oder komplexer Weiterentwicklung sucht, dürfte schnell an die Grenzen dieses Mafia-Restaurant-Hybrids stoßen.

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Clutchtime Basketball Deckbuilder – Tournament Mode (Bench Player) – Let’s Play

Im Turniermodus von Clutchtime Basketball Deckbuilder trifft Basketball auf Deckbuilding, wobei jedes Team mit einem eigenen Kartensatz ins Spiel geht. Pässe, Würfe und Verteidigungsaktionen werden über Kartenkombinationen abgebildet, was den Matches eine taktische Note verleiht und gleichzeitig für eine gewisse Unberechenbarkeit sorgt. Die Partien entwickeln sich Zug um Zug über ausgespielte Synergien, die im besten Fall zu sehenswerten Punkteserien führen.

Optisch präsentiert sich das Spiel angenehm aufgeräumt. Die Oberfläche ist klar strukturiert, sodass man auch bei längeren Partien jederzeit den Überblick behält. Die Matches sind bewusst so ausgelegt, dass realistische Basketball-Ergebnisse zustande kommen, was der Authentizität zugutekommt, allerdings auch dazu führt, dass sich einzelne Begegnungen etwas in die Länge ziehen können.

Auf der Schwierigkeitsstufe „Bench Player“ änderte sich für Dominik im Vergleich zu „Rookie“ allerdings wenig. Das Spiel bleibt sehr nachsichtig, die bekannten Kartenzyklen wiederholen sich und starke Kombinationen lassen sich nahezu ohne Gegenwehr durchziehen. Dadurch stellt sich recht schnell ein Gefühl von Monotonie ein. Zwar ist gut vorstellbar, dass höhere Schwierigkeitsgrade oder andere Teams mehr taktische Tiefe offenbaren, auf diesem Niveau bleibt es jedoch eher ein lockeres, beiläufiges Erlebnis. Die Grundidee, Sport und Deckbuilding miteinander zu verbinden, ist dennoch spannend und hebt sich angenehm von klassischen Sportspielen ab.

Unterm Strich zeigt das Bench-Player-Turnier, dass Clutchtime Basketball Deckbuilder konzeptionell einiges zu bieten hat, aber erst mit deutlich stärkerer KI und mehr Widerstand wirklich zünden dürfte. Für ein paar Matches zwischendurch funktioniert es gut, langfristig fehlt auf dieser Schwierigkeitsstufe jedoch der nötige Biss.

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Balatro – Red Deck on Gold Stake – Let’s Play

Dominik nimmt sich diesmal Balatro vor, den gefeierten Roguelike-Deckbuilder des Solo-Entwicklers LocalThunk, veröffentlicht 2024 von Playstack. In diesem Let’s Play geht es direkt an die Grenze des Machbaren: Gold Stake, der höchste Schwierigkeitsgrad des Spiels, gespielt mit dem Red Deck. Schon früh wird klar, warum Balatro als einer der spannendsten Genrevertreter der letzten Jahre gilt – jede Runde ist geprägt von Planung, Risiko und der ständigen Unsicherheit, ob die gewählte Strategie wirklich bis zum Ende trägt.

Der Lauf beginnt vielversprechend. Dominik baut sein Deck gezielt auf Synergien und hohe Punktzahlen aus, nutzt hohe Joker, optimiert Kartenkombinationen und arbeitet sich souverän durch die immer härter werdenden Blinds. Doch gerade auf Gold Stake zeigt Balatro seine gnadenlose Seite. Der Endgegner wirft das mühsam aufgebaute Konzept teilweise über den Haufen, schaltet zentrale Elemente der Strategie aus und zwingt zu spontanen Anpassungen. Am Ende steht eine knappe Niederlage, die exemplarisch zeigt, wie kompromisslos und fordernd das Spiel selbst für erfahrene Spieler sein kann.

Balatro verbindet klassische Pokermechaniken mit den Strukturen eines Roguelikes auf erstaunlich elegante Weise. Ausgehend von einem simplen 52-Karten-Deck entwickelt sich jede Partie zu einem komplexen Puzzle aus Wahrscheinlichkeiten, Modifikationen und Entscheidungen unter Druck. Tarotkarten, permanente Deckveränderungen und die enorme Vielfalt an Jokern sorgen dafür, dass kein Durchgang dem anderen gleicht. Genau diese Unberechenbarkeit ist es, die den Reiz ausmacht – und gleichzeitig der Grund, warum selbst ein scheinbar perfekter Run jederzeit scheitern kann.

Auch über dieses einzelne Let’s Play hinaus hat Balatro Spuren hinterlassen. Der Titel wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem als Best Independent Game, Best Debut Indie Game und Best Mobile Game bei den Game Awards 2024, und gilt bereits jetzt als prägend für eine neue Generation von Deckbuilding-Spielen. Dominiks Gold-Stake-Versuch zeigt eindrucksvoll, warum das so ist: Balatro fordert, überrascht und motiviert immer wieder aufs Neue – selbst dann, wenn man am Ende nicht als Sieger aus der Runde hervorgeht.

 

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Ark Nova Digital Edition – Let’s Play

Dominik widmet sich diesmal Ark Nova – Digital Edition, der digitalen Umsetzung eines der erfolgreichsten modernen Brettspiele der letzten Jahre. Das Original erschien 2021, entworfen von Mathias Wigge und veröffentlicht unter anderem bei Feuerland Spiele sowie Super Meeple, und erreichte auf BoardGameGeek schnell eine Spitzenbewertung. Die digitale Version wurde von DIGIDICED entwickelt und bringt das komplexe Zoo-Management nun auf PC und mobile Plattformen.

Im Kern geht es darum, einen modernen Zoo aufzubauen und wirtschaftlich wie ökologisch erfolgreich zu führen. Kartenmanagement, Engine Building und langfristige Planung greifen dabei perfekt ineinander. Besonders prägend ist der Aktionsmechanismus, bei dem die Stärke einer Aktion davon abhängt, an welcher Position sie sich in der Aktionsleiste befindet. Dieses System sorgt für permanentes Abwägen zwischen sofortigem Nutzen und strategischer Vorbereitung. Gehege, Tiere und Naturschutzprojekte müssen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden, damit sich das eigene Zoo-Konzept Schritt für Schritt entfalten kann.

Die digitale Umsetzung überzeugt vor allem durch ihre Übersichtlichkeit. Die Benutzeroberfläche ist klar strukturiert und macht auch komplexe Spielzüge gut nachvollziehbar. Die Illustrationen der Karten und Tiere wurden originalgetreu übernommen und sorgen dafür, dass sich das Spiel sofort wie das bekannte Brettspiel anfühlt. Klanglich hält sich Ark Nova bewusst zurück: Dezente Effekte und eine ruhige musikalische Untermalung unterstützen die Konzentration, ohne vom eigentlichen Geschehen abzulenken.

Für dieses Let’s Play hat Dominik eine Viererpartie gegen drei KI-Gegner auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt und dabei das erweiterte Zoo-Layout genutzt. Die Partie dauerte rund 45 Minuten und zeigte eindrucksvoll, wie fordernd das Spiel selbst für erfahrene Strategen bleibt. Besonders auffällig ist, wie stark das Engine-Building hier ausgeprägt ist – sogar noch komplexer als bei Terraforming Mars, auf das Ark Nova oft verwiesen wird. Jede Entscheidung wirkt langfristig nach, und der richtige Zeitpunkt für eine Aktion kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Auch im Jahr 2025 zeigt sich für Dominik erneut, dass sich die digitale Version spielerisch absolut auf Augenhöhe mit dem analogen Vorbild bewegt.

Sein Fazit fällt klar aus: Ark Nova – Digital Edition ist eine äußerst gelungene Umsetzung eines modernen Brettspielklassikers. Sie bewahrt die strategische Tiefe des Originals und ergänzt sie um den Komfort der digitalen Verwaltung. Wer anspruchsvolle Strategiespiele, ausgefeilte Engine-Builder oder einfach verstehen möchte, warum Ark Nova zu den meistgefeierten Brettspielen der letzten Jahre zählt, sollte hier unbedingt einen Blick riskieren.

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Slay the Spire – The Watcher – Let’s Play

Dominik beschäftigt sich diesmal mit Slay the Spire, dem gefeierten Roguelike-Deckbuilder von MegaCrit, veröffentlicht von Humble Games. Das Spiel kombiniert Kartentaktik, Rollenspielelemente und zufallsgenerierte Strukturen zu einer fesselnden Mischung, die seit ihrem Erscheinen zahllose Spieler in ihren Bann gezogen hat. Ziel ist es, den geheimnisvollen Turm zu erklimmen und – so unmöglich es auch scheint – ihn zu bezwingen. Auf drei unterschiedlichen Etappen, den sogenannten Acts, warten immer neue Gegner, Ereignisse und strategische Entscheidungen, die jeden Lauf einzigartig machen.

In dieser Runde schlüpft Dominik in die Rolle des Watcher, einer Figur, die auf der Balance zwischen Konzentration und Emotion basiert. Ihre Spielweise erinnert an eine Mischung aus Krieger und Magier – präzise, gefährlich und zugleich unberechenbar. Ihre Mechanik des „Stance Switching“, also des Wechsels zwischen verschiedenen Haltungen, verlangt kluges Ressourcenmanagement und gutes Timing, um das volle Potenzial ihrer Karten auszuschöpfen.

Gerade darin liegt für Dominik der Reiz von Slay the Spire: Kein Durchgang gleicht dem anderen. Jede neu zusammengestellte Kartenkombination eröffnet andere Wege, Strategien und Risiken. Man experimentiert, scheitert, lernt – und beginnt sofort wieder von vorn. Dieses unerschöpfliche Wiederspielpotenzial macht das Werk von MegaCrit zu einem modernen Klassiker, der sowohl Einsteiger als auch erfahrene Strategen immer wieder aufs Neue fesselt.

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Slay the Spire – The Defect – Let’s Play

Dominik widmet sich diesmal Slay the Spire, einem modernen Klassiker des Roguelike-Deckbuilders, der Strategie, Kartenspiel und Rollenspiel-Elemente auf einzigartige Weise verbindet. Ziel ist es, den namensgebenden Turm zu erklimmen und ihn – so aussichtslos es auch erscheinen mag – zu bezwingen. Auf drei Etappen, den sogenannten Acts, stellen sich dem Spieler immer neue Gegner und Herausforderungen entgegen, wobei jede Entscheidung über Sieg oder Niederlage entscheiden kann.

Vier verschiedene Charaktere stehen zur Auswahl, jeder mit einem eigenen Spielstil und individuellen Kartenmechaniken. Besonders interessant ist der Defect, ein künstliches Wesen, das seine Stärke aus der Kontrolle und dem geschickten Einsatz von Energie-Orbs zieht. Seine Spielweise erinnert an einen Magier aus klassischen Rollenspielen – mächtig, aber auf präzise Planung angewiesen.

Dominik betont, wie viel Wiederspielwert Slay the Spire bietet. Kein Durchlauf gleicht dem anderen, da jedes neu zusammengestellte Deck eine andere Dynamik entwickelt. Gerade diese Mischung aus Glück, Strategie und Improvisation sorgt dafür, dass man immer wieder von vorn beginnt, um neue Kombinationen auszuprobieren und andere Wege zum Erfolg zu finden.

So bleibt Slay the Spire nicht nur ein Paradebeispiel für modernes Spieldesign, sondern auch ein Spiel, das selbst nach unzähligen Stunden noch überrascht – und genau das macht es zu einem zeitlosen Favoriten für Strategen und Kartenspiel-Fans gleichermaßen.

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Clutchtime Basketball Deckbuilder – Tournament Mode (Rookie) – Let’s Play

Diesmal dreht sich alles um Clutchtime Basketball Deckbuilder, ein ungewöhnliches Sportspiel, das Kartentaktik mit Basketball kombiniert. In der Turnierstruktur geht es darum, die richtigen Karten zur passenden Zeit zu spielen, clevere Kombos zu verketten und das eigene Team durch vier spannende Viertel zu führen. Der Mix aus strategischem Denken und sportlicher Dynamik funktioniert überraschend gut und verleiht dem Spiel eine eigene Note.

Optisch bleibt Clutchtime Basketball Deckbuilder eher zweckmäßig. Die Präsentation ist klar, die Karten sind gut lesbar, und das Interface unterstützt den Spielfluss. Besonders gelungen ist jedoch, wie das Basketball-Thema ins Deckbuilding integriert wurde – Angriffe, Verteidigungen und wechselnde Spielmomente greifen stimmig ineinander.

Dominik spielte im Rookie-Turniermodus und stellte schnell fest, dass der Einstieg kaum Widerstand bietet. Die KI agiert zu passiv, mächtige Kombos treten zu häufig auf, und die Matches wiederholen sich schnell. Das Grundkonzept ist interessant, aber auf diesem Schwierigkeitsgrad fehlt einfach die Spannung. Trotzdem lässt sich das Potenzial erkennen – die Idee, Basketball in Kartenform zu übersetzen, funktioniert erstaunlich gut.

Das Rookie-Turnier zeigt deutlich, wo die Stärken und Schwächen liegen: solide Mechanik, aber zu wenig Herausforderung. Wer neugierig auf die Mischung aus Deckbuilding und Basketball ist, kann einen Blick riskieren – nur sollte man keine allzu lange Motivation erwarten.

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Drop Duchy – Let’s Play

Dominik hat sich diesmal Drop Duchy angesehen, ein Strategiespiel, das 2024 von XYZ Games auf Steam veröffentlicht wurde. Der Titel verbindet Deckbuilding, Rogue-lite-Elemente und Tetris-ähnliches Puzzeln zu einem schnellen und abwechslungsreichen Spielerlebnis. Karten und Spielsteine müssen geschickt verwaltet werden, während sich ständig neue Bedingungen ergeben. So entsteht eine Mischung aus taktischer Planung und schnellen Reaktionen, die jede Partie anders verlaufen lässt.

Die digitale Umsetzung überzeugt mit klarer, farbenfroher Grafik, in der Karten, Spielfelder und Steine deutlich voneinander zu unterscheiden sind. Flüssige Animationen sorgen für einen dynamischen Spielfluss, während Musik und Effekte dezent bleiben und die Konzentration auf das strategische Handeln unterstützen.

Für Dominik ist Drop Duchy eine gelungene Mischung aus Strategie und Puzzle. Die Kombination der Mechaniken hält dauerhaft bei Laune, weil jede Runde neue Herausforderungen bereithält. Er greift immer wieder gerne zu diesem Spiel und kann sich gut vorstellen, dass es sich für manche Spieler zu einem echten Dauerbrenner entwickelt.

Am Ende bleibt ein klarer Eindruck: Drop Duchy ist ein herausragender Titel für alle, die Deckbuilding, Rogue-lites und Puzzle-Strategie mögen. Die geschickte Verknüpfung dieser Elemente macht es frisch, abwechslungsreich und lohnend – eine Empfehlung für alle, die nach einem digitalen Strategiespiel suchen, das immer wieder motiviert.

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Slay the Spire – Silent Hero – Playthrough – Let’s Play

In „Slay the Spire“ baust du dein eigenes Kartendeck, um in drei verschiedenen Leveln, sogenannten Akten, gegen Feinde zu kämpfen. Dein Ziel ist es, den Turm zu erreichen und zu versuchen, ihn zu zerstören – aber selbst das scheint unmöglich. Es gibt vier verschiedene Charaktere, die du in deinem individuellen Run verwenden kannst.

Der „Silent Hero“ verlässt sich stark auf Gift, Dolch und Schild. Er fühlt sich eher wie ein klassischer Fernkampfcharakter in einem Rollenspiel an. Insgesamt macht es viel Spaß, „Slay the Spire“ immer wieder zu spielen, da sich die Läufe und jedes Deck in jedem Spiel anders genug entwickeln, um neue Strategien auszuprobieren.

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