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Dying Reborn

Dying Reborn
Dying Reborn

Mein Ziel ist es, dieses Jahr meinen Gamerscore auf 400.000 hochzujagen. Daher fällt meine Wahl auf immer mehr kleine und einfachen Spielchen… immerhin habe ich da schon einige kleine Kleinode gefunden.

Dieses mal fiel meine Wahl auf „Dying Reborn“ von einem chinesischen Entwicklerteam. Es ist ein First Person-Horror-Rätsel Spiel, was sich in sechs Abschnitten unterteilt. Man kann dies mit Escape-Rooms vergleichen. Die Rätsel erinnern auch stark daran.

Da ich das Story-Geschwurbel mal wieder nicht verstanden habe (Boah! Das ist leider immer wieder ein riesiges Problem von Indy-Entwicklern!), zitiere ich aus dem offiziellen Inhaltstext bei Steam:

In den ersten 6 Kapiteln wacht der Protagonist Mathew in einem seltsamen Hotel auf, ohne sich genau zu erinnern, wie er dorthin gelangt ist, und wird von einem Unbekannten kontaktiert, der angeblich eine Reihe von Prüfungen für Mathew vorbereitet hat, als Rache für eine lang zurückliegende Tat. Sollte Mathew diese Prüfungen nicht bestehe, wartet eine harte Strafe auf ihn.

Steam-Inhaltsbeschreibung

Warum und wieso? Das ist es ja… ich kapierte es einfach nicht!

Im Großen und Ganzen waren es nette Rätseleinlagen von viel zu leicht und nach Längerem Nachdenken und durchtesten schaffbar. Habe schon Schlimmeres gespielt… wenn da nicht wieder diese bescheuerte Storyzusammenstellung und die echt üblen (englischen) Sprecher wären.

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